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WoW: Warlords of Draenor - Interview zu Warlords of Draenor

Von Christian Liebert - News vom 31.01.2014, 12:37 Uhr
WoW: Warlords of Draenor Screenshot

In einem Interview mit dem englischen Podcast ReadyCheck stand Blizzard zu diversen Themen rund um die neue World of Warcraft Erweiterung Warlords of Draenor Rede und Antwort. Dabei gab man einige Mini-Details preis und bekräftigte erneut, dass man keine Pläne in Richtung Free-2-Play habe.

Bald soll es losgehen mit der Closed Beta von Warlords of Draenor. Dies haben die Entwickler von World of Warcraft schon vor langer Zeit verkündet. Da es für diese aber noch keinen Termin gibt, müssen wir uns erst mal mit den Infos über Wasser halten, die uns Blizzard hin und wieder verrät. Einen Haufen Fragen haben die Devs jetzt im Podcast der englischen Seite ReadyCheck beantwortet. Zwar erfahren wir nichts grundlegend Neues, aber immerhin gibt es doch ein paar nützliche Infos. In Sachen Arena gab Blizzard zu, dass diese nicht mehr den Umfang haben wird, wie es noch in Burning Crusade der Fall war. Eine Idee wäre es aber, dass es in Zukunft auch möglich wäre, sich ohne Gruppe für die Arena anzumelden. Derzeit geht das aber noch nicht, da hier erst die Rollenverteilung ausbalanciert werden müsste. Zufallsgruppen mit schlechtem Setup sind sicherlich nicht gerade förderlich für ein positives Arena-Erlebnis. Viele Spieler wünschen sich die Geplänkel zurück, was auch von den Entwicklern her eine schöne Sache wäre. Allerdings würde dies kostbare Zeit in Anspruch nehmen, die man derzeit in andere Bereiche investieren möchte.

Ein ganz großes Thema sind auch die heroischen 5-Spieler-Dungeons, die während der letzten Erweiterungen etwas ins Hinterrücken geraten sind. Hier wünschen sich die Spieler den Anspruch von Burning Crusade wieder zurück, wo diese Instanzen noch echte Herausforderungen waren. Die Entwickler geben hier auch zu, dass der Herausforderungsmodus, der mit Mists of Pandaria eingeführt wurde, nicht wirklich ein Ersatz dafür werden konnte. Bleibt zu hoffen, dass man dieses Feedback gekonnt verwandelt. Was die Raid-Dungeons angeht, so will sich Blizzard Mühe geben, weiter auf individuelle Encounter zu setzen, wie es derzeit im Angriff auf Orgrimmar der Fall ist.

Auch zur Story von Warlords of Draenor wurden kleine Anmerkungen verraten. So soll diese wesentlich härter und düsterer ausfallen, als es in Mits of Pandaria der Fall ist. Außerdem wird es für jedes Gebiet eine Haupt-Quest-Reihe geben, die auch über das Interface als solche angezeigt wird. Das Konzept des Phasings wird auch immer öfter integriert und Spieler so in der Geschichte und in den Zonen vorankommen.

Zu guter Letzt wurde auch wieder die Frage gestellt, ob World of Warcraft bald Free-2-Play werden würde? Dies ergibt sich ja vor allem aus dem erst kürzlich eingeführten Item-Shop. Allerdings dementiert Blizzard dieses Gerücht weiterhin und gibt an, in diesem Bereich keine Pläne zu haben. Dafür wurde aber bestätigt, dass Warlords of Draenor nicht die letzte Erweiterung sein wird.

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