PLAYNATION NEWS The Witcher 2: Assassins of Kings

The Witcher 2: Assassins of Kings - PlayNATION bestätigt: Deutliche Performance-Unterschiede existieren!

Von Redaktion PlayNation - News vom 26.05.2011, 23:11 Uhr

Wie bereits berichtet, ärgern sich derzeit noch immer Massen an Spielern darüber, dass die normale Verkaufsversion von The Witcher 2: Assassins of Kings an Performanceproblemen leidet. PlayNATION ging der Sache näher auf den Grund und sichtete nun Beweise für diese Annahme! Anhand von gesichteten Testberichten und Statistiken können wir nun ein Fazit aus beiden Versionen, sowohl Verlaufsversion als auch DRM freie Downloadversion, ziehen:

Die Verkaufsversion erbringt auf einem Mittelklasse Rechner (2,3er Quad Core, ATI Radeon HD 1600er Klasse, 3 GB Ram), bei mittleren Grafikeinstellungen per Launcher, nur schlappe 20 FPS, das drückt ungemein auf den Spielspaßfaktor. Grafisch verändert sich damit nicht nur die Laufgeschwindigkeit, sondern auch Clippingfehler tauchen häufiger auf und Texturen brauchen ewig um geladen zu werden. Die Ladezeiten wirken astronomisch hoch in dieser Konfiguration. Snickers, wenns mal wieder länger dauert

Die DRM freie Downloadversion erbringt auf dem selben Mittelklasse Rechner mit den selben Einstellungen satte 32 FPS ohne Leistungseinbrüche. Nachladezeiten der Texturen halten sich in Grenzen, Clippingfehler traten nur noch sehr sehr selten auf und die Ladezeiten waren angenehm Kurz. Alles in Allem ein gutes Spielgefühl und ein spaßiges Erlebnis.

Dieser signifikante Leistungsboost wird durch das Fehlen des SecuROM Sicherheitsmechanismus ausgelöst, denn dieser alleine wirft dem Spieler Knüppel zwischen die Beine. Wer nun die DRM freie Version hat, der kann sicher bestätigen, dass das Spiel, auf an das System angepassten Einstellungen, wunderbar flüssig läuft. Wer jedoch die Verkaufsversion auf der runden Scheibe hat, der wartet besser auf den Patch 1.1, der in der nächsten Zeit erscheinen soll.

Erneut muss PlayNATION mit dem Kopf schütteln. Viele User beschweren sich über Kopierschutzmechanismen, und das nur, weil sie vor dem Zocken erst einen Key eingeben müssen, oder eine Onlineaktivierung durchlaufen müssen, sonst gab's doch bisher aber keine Probleme oder? The Witcher 2 jedoch hebt diesen Streit auf eine neue Ebene, denn diesmal zog man aus dem Kopierschutz ein herbes Problem für die Kunden. Wir sagen: Kopierschutzmechanismen sind wichtig, auch wenn sie früher oder später geknackt werden, sie garantieren uns, dass Spiele nicht 100 sondern eben nur 50 Euro kosten können, und solange die treuen Zocker kaufen, dann werden wir weiterhin tolle Abenteuer erleben können, Performanceprobleme hin oder her!

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