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WildStar - Designproduzent Stephan Frost spricht über das Abo-Modell

Von - News vom 08.05.2014, 10:00 Uhr
WildStar Screenshot

Stephen Frost, seines Zeichens Designproduzent von Wildstar, hat in einem Interview erste genauere Details zum Abo-Modell für das anstehende Fantasy/Sci-Fi-MMO bekanntgegeben.  Demnach wird es auch die Möglichkeit geben mit Ingame-Geld zu bezahlen.

Im heutigen MMO-Markt sein Spiel mit einer monatlichen Abo-Gebühr zu veröffentlichen ist ja bekanntermaßen nicht mehr gerade ein Vorhaben, das hundertprozentig Erfolg verspricht; fast jeder neuere Titel, der so gestartet ist, ist inzwischen auf ein Free-to-Play-Modell umgestiegen– von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen. In einem neuen Interview auf IGN mit WildStars Design Produzenten Stephan Frost verglich dieser die monatliche Abonnement-Gebühr in MMOs mit den Extra-Gebühren die man auch beim Kabelfernsehen für bestimmte Pay-TV Sender kennt. Leute würden das zusätzliche Geld jeden Monat in die Hand nehmen, weil der Sender guten Content produziere und ein Abo-MMO müsse das selbe tun, um eine monatliche Gebühr zu rechtfertigen.

Frost sagt desweiteren, dass Spieler etwa alle 28 Tage frischen Content in Wildstar erwarten dürften, darunter etwa neue Gebiete, PvP Maps, Dungeons und Raids. Auch eine vage Vorraussage ließ er sich entlocken, nämlich dass ebenfalls größere Erweiterungen zu einer gewissen Zeit vom Team implementiert werden könnten, man sich aber derzeit eher damit beschäftige die Leute im Spiel zu halten und ihnen mit neuem Content Spaß zu bereiten. Von den Abo-Modellen, die man bereits von anderen MMOs kennt, distanziert sich Frost. Man habe ein extrem faires und transparentes Modell geschaffen, in dem nichts hinter Paywalls versteckt sei. Was man sehe, das bekomme man auch, und es gebe auch die Möglichkeit mit Ingame-Geld zu bezahlen.

Bekanntermaßen nämlich soll das sogenannte CREDD-System ermöglichen, das so aufgebaut sein soll, dass es den Hardcore-Spielern die Option gibt Wildstar zu spielen, ohne Echtgeld auszugeben. Allerdings müsse man zumindest einmal das Spiel kaufen und die 15$ für einen Monat investieren, so Frost, anschließend könne man aber mit Ingame-Geld auch Spielzeit freischalten. Wir haben in einem detaillierten Bericht bereits Einzelheiten zu diesem System erläutert.

Nur die Zeit wird wohl zeigen, ob Wildstar mit genügend Content seine monatlichen Gebühren rechtfertigen kann. Falls ihr an den letzten Beta-Wochenende noch nicht dabei wart, könnt ihr WildStars Content ab heute in der offenen Betaphase auf Herz und Nieren selbst austesten.

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