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Wii U - Iwata steht Ego-Shootern kritisch gegenüber

Von Redaktion - News vom 10.07.2011, 11:48 Uhr

Keine Frage, im 21. Jahrhundert erfreut sich das Genre der Ego-Shooter größerer Beliebtheit als jemals zuvor, Serien wie Battlefield oder Call of Duty kommen bei Kritikern und Fans gleichermaßen gut an. Aus diesem Grund drückte Nintendos CEO Satoru Iwata im Rahmen der 71. jährlich stattfindenden Investorenversammlung seine Besorgnis darüber aus, sollten in Zukunft nur noch Shooter erhältlich sein. "Es ist ein Fakt, dass Ego-Shooter mit Kriegsszenarien in westlichen Gebieten an die 10 Millionen Einheiten pro Jahr absetzen können, und das in einem einzigen Genre", so Iwata.

"Ich persönlich fände es schade, wenn alle anderen Entwickler eines Tages auf diesen Zug aufspringen würden. Andererseits bin ich keineswegs der Meinung, dass solche Spiele vom Markt verschwinden sollten." Mit der Wii U hofft man auf verstärkten Support von Drittherstellern, von denen einige bereits großes Interesse an Big Ns neuer Konsole bekundet haben. Ausschließlich auf First Party-Titel zu setzen sei eine klare Fehlentscheidung, weswegen man bereits in regen Kontakt mit Publishern wie Electronic Arts und Ubisoft hält, um Abwechslung in das Software-Lineup zu bringen.

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