PLAYNATION NEWS Herr der Ringe Online

Herr der Ringe Online - Muss das MMO eingestellt werden?

Von Christian Liebert - News vom 21.11.2012, 11:51 Uhr

Erben des Schriftstellers von J.R.R. Tolkien haben Warner Bros. verklagt und verlangen unter anderem Der Herr der Ringe Online vom Markt zu nehmen.

Ein Schock für alle Fans von Turbines Free-to-Play MMORPG Der Herr der Ringe Online. Wie gamesindustry.biz berichtet, hat die Tolkien-Estate (Gemeinschaft der Tolkien-ErbenWarner Bros. und The Saul Zaentz Company verklagt. Diese besitzen Rechte an den Werken von Tolkien, mit denen unter anderem auch das Online-Rollenspielt produziert wurde. Allerdings waren "nichtphysische Produkte" nicht Teil der Vereinbarung zwischen den Tolkien-Erben und Warner Bros. / The Saul Zaentz Company. Daher hätte auch unter anderem Der Herr der Ringe Online nie erscheinen dürfen. Nun haben die Erben Anklage gegen die betroffenen Personen erhoben. Sollte diese Klage Erfolg haben, müssen die Angeklagten nicht nur rund 80 Millionen US-Dollar Schadensersatz zahlen, sondern auch ihre Produkte und somit auch das MMORPG vom Markt nehmen. Fans des Onlinespiels bangen nun um Der Herr der Ringe Online.

Die Tolkien Erben fordern die Abschaffung von Der Herr der Ringe Online.

 

KOMMENTARE

News & Videos zu Herr der Ringe Online

Herr der Ringe Online Herr der Ringe Online - Mittelerde hautnah beim Sippentreffen 2015 erleben Herr der Ringe Online Herr der Ringe Online - Auf Exploiter wartet nun die Rute Herr der Ringe Online Herr der Ringe Online - Warner Bros. entlässt Mitarbeiter bei Turbine Herr der Ringe Online Herr der Ringe Online - Mehr Entwicklerliebe für das Musiksystem? Herr der Ringe Online Herr der Ringe Online - Helms Klamm Release-Trailer Herr der Ringe Online Herr der Ringe Online - Trailer zur Erweiterung Helms Klamm God of War God of War - Riesiges Easter Egg noch nicht von Spielern gelöst, neuer Hinweis Valve Valve - Ehemaliger Mitarbeiter wettert über Ex-Unternehmen
News zu No Man's Sky

LESE JETZTNo Man's Sky - Entwickler erhielten Morddrohungen wegen Schmetterlingen