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Games - Naturkatastrophe 2011 in Japan: Sony schließt Fabriken, Nintendo äußert sich

Von Redaktion - News vom 13.03.2011, 18:47 Uhr

Die Japaner kommen einfach nicht zur Ruhe. Nachdem das Erdbeeben mit der Stufe 8,9 und ein Tsunami über die Insel hinwegfegte, folgt eventuell eine Atomkatastrophe. Wir berichteten bereits darüber, dass aus diesem Grund zahlreiche Server von diversen Spielen ausgeschaltet wurden. Allerdings blieb die Frage offen, wie Produktsfirmen wie Sony und Nintendo auf die Vorfälle reagieren. Demnach heißt es, laut eines Berichts von Bloomberg, dass Sony sechs Produktionsstätten schließen musste, die für die Fertigung von Blu-Ray-Discs, Batterien oder Magnetleseköpfen zuständig sind. Weiter heißt es, dass alle Mitarbeiter wohl auf sind.

Auch Nintendo bezieht Stellung und äußert sich auf Anfrage von gamesindustry.biz folgendermaßen: "Wir sind dankbar über die Anteilnahme nach der kürzlichen Katastrophe in Japan", so eine offizielle Stellungnahme. "Wir können derzeit bestätigen, dass offenbar niemand von Nintendo of Japan verletzt wurde und kein struktureller Schaden in unserem Firmenhauptsitz in Kyoto entstanden ist. Der Geschäftsbetrieb mit zukünftigen Produktauslieferungen ist nicht betroffen. Unsere Gedanken und unsere besten Wünsche sind bei denjenigen, deren Familie oder Freunde vom Erdbeben oder vom Tsunami betroffen sind."

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