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The Elder Scrolls Online - Update bringt Rechtssystem: Wie funktioniert es?

Von Thomas Wallus - News vom 27.01.2015, 10:50 Uhr
The Elder Scrolls Online Screenshot

ZeniMax hat den öffentlichen Testserver von The Elder Scrolls Online (ESO) mit einem schier riesigen Update aktualisiert. So befinden sich nun die Inhalte von Update 6 auf dem PTS - mitsamt dem Rechtssystem als absolutem Highlight. Doch wie funktioniert es?

Rechtssysteme können echte Feindschaften in einem Online-Rollenspiel hervorrufen. Dies ist natürlich vor allem der Fall, wenn es - wie in ArcheAge - möglich ist, Mitspieler wegen ihrer illegalen Aktivitäten zu verpetzen. Bald soll auch in The Elder Scrolls Online die Kraft der Gesetze gelten. Allerdings haben ausschließlich die Wachen ein Auge darauf, ob ihr durch illegale Handlungen das Zusammenleben in einer harmonischen Gesellschaft behindert. Das neue Rechtssystem befindet sich nun auf dem öffentlichen Testserver - eingepackt in ein 14 GB großes Update. 

Künftig müsst ihr bei euren Diebeszügen noch stärker ein Auge darauf haben, ob sich eine Wache in eurer Nähe befindet. Wird ein NPC Zeuge eures unrechtmäßigen Verhaltens, so führt dies zu einem Kopfgeld. Hiermit müsst ihr ebenso rechnen, sobald ihr euch an einem Taschendiebstahl versucht. Neuerdings haben die NPCs ein eigenes Inventar, welches mit Gegenständen aus Tamriel gefüllt ist. Eine Anzeige im Schleichmodus gibt stets zu erkennen, wie eure Chancen für einen erfolgreichen Diebstahl stehen beziehungsweise ob ihr beobachtet werdet. Mit der Zeit kann also das Kopfgeld ein echtes Problem für euch werden. Anfänglich ignorieren die Wachen zwar euren schlechten Ruf. Mit der Zeit und einer wachsenden Zahl an Straftaten aber machen sie gar Jagd auf euch - und das nicht im Alleingang. Falls ihr nicht darauf warten wollt, dass eure Taten vergessen werden, könnt ihr einen Hehler in einem Verbrecherunterschlupf dafür bezahlen, euch zu helfen. Auch nimmt er euch gestohlene Waren gegen Gold ab, da diese im normalen Handel mit den NPCs nicht mehr zu vermitteln sind.

Echte Draufgänger können in der offenen Welt sogar Mord an den NPCs begehen. In den Städten lauern aber aufmerksame Bewohner, die sich in Streitigkeiten zwischen euch und einem NPC einmischen können. Seid also auf der Hut. Die neue Fertigkeitslinie "Lug und Trug" nimmt die Erfahrung aus euren kriminellen Aktivitäten aber dankend auf und verschafft euch Zugang zu neuen Fähigkeiten.

Ein 14-GB-Update bringt das Rechtssystem in The Elder Scrolls Online: Wie funktioniert es?

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