PLAYNATION NEWS Driver: San Francisco

Driver: San Francisco - Ubisoft hat ein Einsehen: DRM-Voraussetzungen abgeschwächt!

Von Redaktion PlayNation - News vom 18.08.2011, 16:26 Uhr

Es gibt Neuigkeiten zur PC-Fassung von Driver: San Francisco. Wie Ubisoft nun im Rahmen der gamescom 2011 bekannt gegeben hat, wird der DRM-Kopierschutz für die neue Driver-Umsetzung abgeschwächt.

Nachdem einige Fans auf der Barrikaden bezüglich des DRM-Kopierschutzes gegangen sind, gab Ubisoft nun bekannt, dass man während dem Spielen von Driver: San Francisco nicht zwingend mit dem Internet verbunden sein muss. Allerdings hat man den DRM nicht komplett aus dem Spiel gestrichen, so dass man beim Start des Spiels mit dem Netz verbunden sein muss. 

"Wir haben uns das Feedback, das wir bezüglich der geforderten permanenten Internetverbindung für Driver bekommen haben, zu Herzen genommen und haben uns entschieden, diese Spiel-Vorraussetzung nicht länger zu inkludieren.", heißt es in einem offiziellen Statement

Tolle Sache, dennoch stellt sich uns weiterhin die Frage: Was machen die Fans von Driver: San Francisco ohne Internet, welche da draußen auf jeden Fall existieren? Sei es drum, die PC-Fassung von Driver: San Francisco erscheint vier Wochen nach dem Konsolen-Release am 30. September 2011. 

KOMMENTARE

News & Videos zu Driver: San Francisco

Driver: San Francisco Driver: San Francisco - Kommt ein Nachfolger? Driver: San Francisco Driver: San Francisco - Ubisoft über Verkaufszahlen zufrieden, Umsatz um 4,9% zurückgegangen Driver: San Francisco Driver: San Francisco - Gewinnt ein Fan-Paket zu Driver! Driver: San Francisco Driver: San Francisco - Driver-Club: Kostenlose DLCs angekündigt! Driver: San Francisco Driver: San Francisco - Garagenszene Driver: San Francisco Driver: San Francisco - Dont Blink and Drive - Multiplayer Trailer Release-Vorschau Release-Vorschau - Neue Games in dieser Woche! Saturn Saturn - Tablet gratis: Samsung Super Deal bei MediaMarkt
News zu PlayStation Plus

LESE JETZTPlayStation Plus - Spiele für Oktober 2018 möglicherweise geleakt