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Apple - Apple-Maps lebensgefährlich?

Von Sascha Scheuß - News vom 11.12.2012, 08:48 Uhr
Apple Screenshot

Das Apple sich mit ihrem Dienst "Apple-Maps" wohl wegen der vielen Fehler ein Eigentor geschossen hat, ist derweil bekannt. Doch das sich jetzt sogar die australische Polizei einschaltet, zieht jetzt alle Aufmerksamkeit auf den Elektronik-Giganten. Grund für die Aktion ist die Tatsache, dass z.B. der Ort "Mildura" in Australien, im Map-Dienst von Apple sich rund 70km vom eigentlichen Standort entfernt befindet. Einige Personen haben sich somit verirrt und liefen teils zu Fuß ohne Wasser Stundenlang umher, da ihnen der Sprit ausgegangen war und sich keine Stadt in der Nähe befand. 

Laut der ansässigen Polizei ist der Dienst "ein potentiell lebensgefährliches Problem". Es gehen täglich Meldungen bei den Behörden ein, die von fehlerhaften Karten und nicht exestierenden Orten berichten.

Die Apple-Maps sehen wahrlich unnormal aus

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