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Allgemein - China vs. Onlinesucht

Von Redaktion - News vom 23.03.2009, 14:02 Uhr

China ist das Land, in dem mittlerweile weltweit wohl am meisten Computerspiele gespielt werden. Die damit einhergehenden Probleme der Spielsucht hat man jedoch anscheinend im Griff. Denn wie die chinesische Regierung nun über die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua bekannt gegeben hat, haben die im Jahr 2007 eingeführten Maßnahmen zur Bekämpfung der Suchtgefahr erste Erfolge verzeichnen können.

So ist laut Statistiken die Zahl der Spieler unter 18 Jahren um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Da sich Spieler in China mit ihrem richtigen Namen und ihrer Ausweisnummer für Spiele registrieren müssen, kann leicht festgestellt werden, wer aufgrund seines Alters keinen Zugang bekommt.

Auch andere Strafen hat man sich einfallen lassen: Spielt ein Jugendlicher täglich mehr als drei Stunden, so bekommt er die Hälfte seiner InGame-Credits gelöscht und nach einer fünfstündigen Spielzeit wird das Konto gar ganz auf Null gesetzt. Protest gegen diese Regelungen gibt es wenig, laut einer Umfrage China Youth Social Service Center sind 60 Prozent aller Jugendlichen mit dieser zufrieden.

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