PlayNation Test Face of Mankind

Face of Mankind - Test: Face of Mankind

Von Redaktion - Test vom 20.08.2007 - 17:40 Uhr
Face of Mankind Screenshot

Das Gesicht der Menschheit im Test: Schwache Sci-Fi Action im 3D-Gewand!

sas.call("std", { siteId: 180518, // pageId: 865454, // Seite : playnation/startseite formatId: 45225, // Format : outstream 0x0 target: '' // Targeting }); >Face of Mankind ist etwa 300 Jahre in der Zukunft angesiedelt. Die Menschheit bewohnt neben der Erde auch einige andere Planeten des Universums. Aufgrund der Rohstoffsituation mussten ferne Kolonien errichtet werden, welche die Erdbewohner mit lebenswichtigen Materialien versorgen sollten. Viele der Kolonisten waren nicht ganz so vorsichtig, als sie den ersten Fuß auf die neuen Planeten setzten und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Siedler von einer feindlichen, äußerst aggressiven Spezies bedroht wurden. Die Führungskräfte der Menschheit waren entschlossen die Außerirdischen mit Waffengewalt zu vernichten. Doch die Wesen waren mit einem sehr effektiven Verteidigungsmechanismus ausgestattet und zudem noch unglaublich schnell. Auf der Erde hatte die Regierung kaum noch die Möglichkeit, ein gerechtes und demokratisches System aufrecht zu erhalten, denn nicht alle Mitglieder des Apparates waren loyal. So bildeten sich verschiedenste Organisation, die versuchten ihr eigenes System aufzubauen und um Macht und Reichtum konkurrieren. Viele Erdbewohner fürchteten, dass die Aliens eine Invasion auf den Heimatplaneten planen und machten sich auf, um die Zukunft der Menschheit zu beschützen.
Wollen wir mal
Jeder Spieler muss sich schon am Anfang für eine der acht Fraktionen entscheiden, kann diese Wahl später aber ändern.

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Dabei gehen allerdings alle bis dahin verdienten Rangpunkte verloren. Schon beim Einstig in das Spiel merkt jeder halbwegs erfahrene Rollenspieler, dass es sich bei Face of Mankind eben nicht um ein solches handelt. Denn dafür sind die Möglichkeiten, Einfluss auf seine Spielfigur zu nehmen oder die Charakterwerte im Verlauf des Spiels zu verändern, einfach viel zu gering oder gar nicht vorhanden.
Ungewöhnlich für ein Spiel dieser Art: Jeder Spieler kann nur über eine Spielfigur verfügen. Zweitcharaktere oder "Twinks", wie sie im Sprachgebrauch des Genres auch bezeichnet werden, gibt es nicht. Von daher sollte man sich gut überlegen, welcher Beruf eingeschlagen werden soll.
Commander können beispielsweise kleine Teams anführen, Kämpfer dafür etwas stärkere Waffen und Rüstungen tragen. Wer will, kann sich auch als Mediziner betätigen oder sich ganz dem Kapitalismus verschreiben und Händler werden. Diese Unterschiede wirken sich im Spiel allerdings nur begrenzt aus. Da die meisten der ohnehin wenigen aktiven Spieler darüber hinaus "Kämpfer" sind, stellt sich so etwas wie Abwechslung nur sporadisch ein. Kein Wunder, wer möchte sich zwecks Handel auch ewig durch dröge Menüs von Computerterminals hangeln? Eben ...

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