PlayNation Test God Eater 2: Rage Burst

God Eater 2: Rage Burst - Die Monster-Metzelei bei uns im Test

Von Franziska Behner - Test vom 10.09.2016 - 18:14 Uhr
God Eater 2: Rage Burst Screenshot

Für die PS3 ganz okay

Grafisch wurde das Spiel etwas aufgebessert, allerdings wirkt das Ganze eher wie ein Titel auf der PlayStation 3. Das mag daran liegen, dass God Eater: Rage Burst lediglich eine etwas verbesserte Version des vor drei Jahren erschienenen Handheld-Titels ist. Die schnellen Kämpfe laufen auch mit mehreren Charakteren durchaus flüssig und das bei verschwindend geringer Ladezeit vor den Schlachten.

Step by Step

Ihr schreitet im Spiel voran, indem ihr in der Blood-Basis eure Waffen verändert, neue Items kauft und am Counter eine Mission annehmt. Über eine Tür werdet ihr immer wieder in ein abgestecktes Areal geleitet, in dem eine gewisse Anzahl an Arigami erledigt werden muss, bis es euch automatisch wieder zurück in die Basis beamt. Nach einem Kampf bleiben noch einige Sekunden, um herumliegende Items einzusammeln. Aber ein wirkliches Erkunden der Spielwelt fällt aus, denn es gibt einfach keine.

Die ordentliche Spielzeit von gut 45 Stunden lässt sich nicht durch herzergreifende Gespräche und lange Zwischensequenzen erzeugen, sondern eher durch das Niedermetzeln der Kreaturen in den einzelnen Arenen und dem Herumbasteln am Automaten in der Base. Verschiedene Munitionstypen, Waffenfähigkeiten und Unterstützer in menschlicher Form, wollen immer wieder neuformiert und ausprobiert werden. Damit geht die ein oder andere Stunde sehr schnell vorbei.

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