PlayNation Test God Eater 2: Rage Burst

God Eater 2: Rage Burst - Die Monster-Metzelei bei uns im Test

Von Franziska Behner - Test vom 10.09.2016 - 18:14 Uhr
God Eater 2: Rage Burst Screenshot

Was steckt dahinter?

An dieser Stelle würden wir gern näher auf die Story eingehen und euch eine Zusammenfassung von dem geben, was euch vom Storytelling her erwartet. Wenn ihr allerdings vom Anfang der Seite bis hierhin alles gelesen habt, wisst ihr im Grunde schon das Wichtige für die Geschichte.
Das Spiel legt leider wenig Wert auf Charakterentwicklung oder eine Story mit Höhepunkten oder tiefgründigen Gesprächen. Die meisten Erzählstränge wirken abhakt und die kaum vorhandene Geschichte schleppt sich träge vom Mission zu Mission.
Mit englischer Vertonung von Schlüsselsequenzen wurde versucht, dem Spiel neues Leben einzuhauchen.
Bei einem Versuch ist es auch geblieben, denn die Sprachausgabe gehört zu den schwächsten Punkten des Games.

 

Nimm das, du Biest!

Das dynamische und in Echtzeit spielende Kampfsystem ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Kommt ihr aber in den Fluss der Attacken Vielfalt hinein und wisst ohne groß nachzudenken, wie ihr andere Geschosse und Heilitems auswählt, wird das Ganze zu einer flotten, postapokalyptischen Monsterjagd.
Darauf wird in dem Spiel auch am meisten Wert gelegt. Vor jeder Mission lässt sich die Waffe anpassen und je nach Aufgabe oder persönlichem Kampfstil verändern.
Das sollte auch gewissenhaft getan werden, denn diese Funktion stellt einen elementaren Teil des Spiels dar. Während sich die Rüstung des Charakters nur begrenzt verändern lässt, können die Waffen wirklich vielseitig verändert und verbessert werden. Hier lohnt es auch einfach einmal auszutesten, was am besten zum persönlichen Spielstil passt.

Im Kampf gegen die Arigami stehen drei Grundfunktionen zur Verfügung: Nahkampf, Fernkampf und das altbekannte Blocken. Vor jeder Mission solltet ihr nachschauen, wie es um eure Munition steht, die ihr für den Fernkampf benötigt. Diese lässt sich im Shop nachkaufen und bietet eine große Auswahl an Möglichkeiten, den Kampf für sich zu entscheiden.
In eurer Waffe, der so genannten God Arc, lebt außerdem ein Schattengeist. Zum Austeilen von Schaden ist dieser nicht zu gebrauchen, allerdings weist er eine andere nützliche Eigenschaft auf: Liegt ein Arigami am Boden, frisst diese Schattenbestie dem Gegner Items aus dem Leib. Und das meinen wir wörtlich!

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