PlayNation Test Child of Eden

Child of Eden - Test: Drogen? Nein, lieber Child of Eden!

Von Redaktion PlayNation - Test vom 01.07.2011 - 09:50 Uhr
Child of Eden Screenshot

Da, sieh mal, ein Mädchen, sie hüpft über eine prachtvolle und farbenfrohe Wiese. Eine virtuelle Schönheit, das Child of Eden! Doch was so wundervoll inszeniert scheint, entpuppt sich als von Viren geplagtes Abenteuer. Team Q Entertainment und dessen Tetsuya Mizuguchi haben ein Ziel: Uns in dieses Abenteuer zu lassen um ein farbenfrohes, ein neues, ein beeindruckendes Spektakel zu erleben. Ob diese Eigenschaften auf Child of Eden zutreffen, dass verraten wir euch in unserem Test.

Gesehen. Verstanden. Gespielt!

Die Handlung von Child of Eden versteht sich von selbst: Lumi, die Namensgeberin des Spiels, gilt es zu retten, während fiese Viren, die sich in düstere und gemeine Cyber-Kreaturen verwandeln, Eden unsicher machen und die wertvolle Datenbank zerstören wollen, in denen alle Erinnerungen der Menschheit gespeichert sind. Ganz klar, dass wir die Viren aufhalten müssen und das 'Project Lumi' unterstützen.

Child of Eden protzt nicht mit seiner Handlung, die zu durchschauen ist, sondern mit beeindruckenden Effekten und einem ansprechenden Level-Design. Anders als bei Shootern, müssen Spieler hier durch farbenfrohe Kapitel schlüpfen und diverse Aufgaben absolvieren. Es erstrahlen große Blumen-Blätter auf dem Bildschirm, die allesamt eine Handlung vorzuweisen haben und den Spielbetrieb fortführen, während die Geschichte des Spiels in den Hintergrund rückt. Das nicht schwer gehaltene Spielprinzip steht im Vordergrund und nicht die schnelle Rettung von Eden und Lumi.

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