PlayNation Test Red Faction: Armageddon

Red Faction: Armageddon - Test: Mit Mason durch den Mars-Untergrund!

Von Redaktion PlayNation - Test vom 22.06.2011 - 10:46 Uhr
Red Faction: Armageddon Screenshot

Nach einem relativ durchschnittlichen dritten Teil der Red Faction-Reihe mit dem Titel „Guerrilla“ aus dem Jahr 2009 schickt THQ zusammen mit Entwicklerstudio Volition Inc. die Action-Shooter-Reihe in diesem Jahr in die vierte Runde. Mit Red Faction: Armageddon möchte man wieder „back to the roots“ gehen und das Spielgeschehen weitestgehend im düsteren Mars-Untergrund ansiedeln. Wir haben das Spiel mittlerweile ausführlich getestet und können eine ausführliche Meinung in diesen Artikel-Zeilen niederschreiben.

Ein Mars für alle Fälle!

In Red Faction: Armageddon schlüpfen wir in die Rolle von Darius Mason, dem Enkelsohn von Alec Mason (Red Faction: Guerilla). Jahrelang arbeitete die Mason-Familie daran den Mars-Planeten bewohnbar und sicher zu machen. Wir schreiben das Jahr 2170, ein halbes Jahrhundert nach den Geschehnissen des dritten Teils. Der von Kolonisten auf dem Mars platzierte „Terraformer“, welcher auf dem Mars erdähnliche Wetter & Witterungsverhältnisse erzeugt, wurde mehr oder weniger aus Versehen von Darius selbst lahmgelegt Das Leben auf dem Planeten wird von Stunde zu Stunde unmöglicher. Riesige Tornados, gefährliche Gewitter und massenweise Gesteine rasseln auf den Planeten ein.

 

Die Kolonisten gründeten daraufhin eine unterirdische Stadt namens „Bastion“, welche durch außerirdische Angriffe jedoch stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, denn: Darius ist nicht nur für das Desaster oberhalb des Mars' verantwortlich, er hat auch noch unbeabsichtigt eine uralte Alienrasse freigesetzt. Diese droht die letzten Überlebenden unterhalb der Oberfläche jetzt auszulöschen.


Also liegt es an Mr. Mason die veralteten Geschütztürme wieder in Gang zu setzen, Energiezellen für die Stromversorgung zu besorgen und für Wasser in Bastion zu sorgen. Wie bereits erwähnt spielt die Einzelspieler-Kampagne von Red Faction: Armageddon größtenteils im Untergrund des Mars-Planeten. Nur selten treiben wir am „Tageslicht“ unser' Unwesen. Damit wir uns nicht in den Tunneln und Schächten verlaufen wurde uns eine Art „Bordcomputer“ namens S.A.M. installiert. Dank diesem können wir uns nicht nur per GPS den Weg anzeigen lassen, sondern erhalten auch Informationen zu angreifenden Geschöpfen. Dank einigen Kabbeleien zwischen Darius und seinem Computer wird die sonst sehr düstere Story mit humoristischen Akzenten versehen.

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