PlayNation Test Crysis 2

Crysis 2 - Test: Eine bombastische Reise durch New York

Von Redaktion PlayNation - Test vom 05.04.2011 - 16:22 Uhr
Crysis 2 Screenshot

Die Stadt, die für Träume sorgt, versinkt in Leid und Kummer. Ein tödlicher Virus zieht seinen tödlichen Pfad durch die Strassen der amerikanischen Metropole New York. Einwohner verschmelzen mit der tödlichen Substanz der Aliens und kämpfen um ihr Leben, um ihre Geliebten, um ihr Dasein. Alles scheint vorbei zu sein, denn die schleimigen Ungeheuer haben sich in New York eingenistet. Wäre da nicht Alcatraz, die einzige Hoffnung.

Scheiße, was passiert hier?

Als U.S Marine nichtsahnend unterwegs in die amerikanische Metropole New York, sitzt Alcatraz mit seinen Kumpanen in einem Uboot, um eine geheime Mission zu absolvieren. Eine unerklärliche Bedrohung einzudämmen. Binnen weniger Sekunden ist alles anders, wir werden angegriffen. Schreie, Explosionen und der Hudson River. Der Spieler wird direkt ins kalte Wasser geworfen, wischt sich die Schweißtropfen weg und verfolgt die Ereignisse auf dem Bildschirm. Nach unserem Absturz werden wir aus dem Wasser gezogen, eine raue Stimme spricht zu uns: "Alcatraz, jetzt gibt es kein zurück mehr. Erinnern sie sich an mich.. Prophet". Seine Stimme schweigt, er ist tot. Kopfschuss! Selbstmord! Wieso? Das erfahrt ihr im Verlauf des Spiels.

Na toll, jetzt stecken wir in diesem Anzug, dem Nanosuit 2. Was nun? Eine computergenerierte Stimme spricht zu uns, nennt uns beim Namen und gibt Anweisungen. Schnell wird erklärt, wie der Nanosuit funktioniert, was das Ding auf'm Kasten hat. Herrlich, binnen weniger Minuten hat man alle Funktionen erlernt und kann diese direkt einsetzen. Schnell, bequem und verständlich erklärt.

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Binnen weniger Minuten zieht uns Crysis 2 in seinen Bann!

Momente zum durchschnaufen gibt es jedoch kaum. Während wir eine Halle verlassen und die Tür öffnen, werden wir mit der bombastischen Kulisse konfrontiert. Im Horizont sind brennende Häuser zu sehen, Wolkenkratzer prägen das Bild, die Sonne strahlt auf den Boden und Bäume wehen. Fast zu hübsch für einen Shooter, dieser Moment. Doch die Stimme ertönt wieder "Aktivieren sie das Visor". Erledigt! Uns werden Waffenkisten, Gegner und Ziele angezeigt. Auch hier kann man von Bequemlichkeit sprechen. Weiß man nicht weiter, erhält man schnell einen Überblick. Das Visor zeigt uns unsere ersten Gegner an. Einheiten des Crynet Enforcement & Local Logistics-Trupp, kurz C.E.L.L. Der Befehl lautet: Ausschalten, egal wie. Hier bietet uns Crysis 2 verschiedene Möglichkeiten. Greifen wir aus dem Hinterhalt an? Springen wir auf unsere Gegner drauf? Ballern wir was das Zeug hält?  Der Spieler kann geschickt vor gehen.

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