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Homefront - Test: R(h)ianna im Kampf an der Heimatfront

Von Redaktion PlayNation - Test vom 15.03.2011 - 10:00 Uhr
Homefront Screenshot

Stellt euch vor, ihr erwacht nach einem langen Schlaf in einer Welt, in der Verachtung, Gewalt und Hass die obersten Gesetze sind. Stellt euch vor, ihr hättet kaum noch Luft zum atmen, werdet behandelt wie ein Stück Vieh und seid umringt von schreienden Verwundeten, deren Kinder nach ihren Eltern kreischen! Solch ein Szenario ereignet sich in Homefront aus dem Hause Kaos Studios und THQ. Als Soldat mit einer Pilotenausbildung in den Händen der feindlichen Koreaner,  steht nur eines fest: Wir müssen uns rächen und wehren, doch wie? Unser Test entführt euch in eine beeindruckende Schlacht zwischen den Widerstandskämpfern und den Koreanern. 

Robert Jacobs, der unsterbliche Pilot..

2025, USA - Willkommen im Krieg, willkommen im ultimativen Kampf um das eigene Land, den Vereinigten Staaten. Das Unfassbare ist passiert: Nordkorea steigt samt Kim Jong-Un zur Weltmacht auf und zerspaltet die USA binnen weniger Momente. Zunächst wird Hawaii überrannt, dann folgt der westliche Teil der Nation und schließlich San Francisco - der Schauplatz von Homefront. Gestartet wird jedoch in Montrose, Colorado. Das kleine Städtchen wurde als Basis für die Widerstandskämpfer auserwählt, die sich hier sammeln, planen, Aktionen durchführen und den Koreanern den virtuellen Hintern versohlen möchten, wie es Conner ausdrücken würde. Conner, der coole und starke Held an der Seite von Jacobs hat es faustdick hinter den Ohren. Gemeinsam mit den Gefährten Boone oder Rianna kämpfen sich Conner und Jacobs durch die Hinterhöfe des verschlafenen Vorörtchens.

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Die Koreaner nehmen die Einwohner von Montrose fest.. 

Doch bevor die Schlacht beginnt, werden wir Augenzeuge einer grausamen Tat. Während wir von den Koreanern abtransportiert werden, blicken wir auf die Straßen und Gassen von Montrose. Kinder rennen zu ihren erschossenen Eltern, Schreie ertönen aus den Boxen, Gewalt, Blut und Hass regiert die Straßen von Montrose. Ein grausames Bild, das uns präsentiert wird. Vermutlich um uns aufzuwecken, wie schlimm ein Krieg sein kann? Es stellt sich hier ganzklar die Frage, wie weit ein Spiel gehen darf! Homefront überschreitet keine Grenzen, im Gegenteil, der Titel reist den Spieler mit und animiert diesen dazu, den Widerstandskämpfern beizutreten, Sympathie für Conner und Co. zu entwickeln. Wie dem auch sei, befreit uns Rianna gemeinsam mit Conner vom Transport und geben uns unsere Zielvorgaben vor. Schnell lernen wir, worum es in der Schlacht geht und wozu man uns braucht. Als ausgebildeter Pilot sollen wir einen Helikopter stehlen, diesen fliegen, zeitgleich einen Tanklaster-Konvoi überfallen, die LWKs stehlen und diese zur Basis der US-Streitkräfte geleiten, damit diese sich San Francisco zurückerobern können. Puh, klingt nach einer Menge Arbeit.

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