PlayNation Test EA Sports MMA

EA Sports MMA - Nachtest: KI verprügeln macht Spaß...

Von Redaktion PlayNation - Test vom 07.12.2010 - 23:53 Uhr
EA Sports MMA Screenshot

Mit UFC: Undisputed hat uns THQ bereits zweimal gezeigt, dass man Mixed Material Arts auch im Videospiel-Bereich erfolgreich etablieren kann. Nun möchte Electronic Arts Konkurrenz schaffen und man veröffentlichte mit EA Sports MMA ebenfalls ein Fighting-Spiel im MMA-Franchise. Hier stellt sich uns natürlich die Frage: Kann EA Sports MMA mit UFC Undisputed von THQ mithalten oder es sogar übertreffen? Besser spät als nie haben wir uns an das Spiel herangewagt und der KI ordentlich auf's Fressbrett gegeben.

Gleich eins auf's Maul...


Neben einem Karrieremodus, welchen wir später noch ausführlicher beschreiben, bietet EA Sports MMA natürlich auch einen Schaukampfmodus. Hier wählen wir einen von uns favorisierten Kämpfer aus einer bestimmten Gewichtsklasse (Leichtgewicht, Mittelgewicht, Schwergewicht etc.). Zudem entscheiden wir uns für einen Gegner,  einige Details wie Arena sowie Ringrichter und schon beginnt das große Prügeln. Wer noch nie zuvor ein MMA-Spiel auf Xbox 360 oder PlayStation 3 gespielt hat, dem empfehlen wir zunächst das Tutorial im Karrieremodus in Angriff zu nehmen. EA Sports MMA bietet, ähnlich wie UFC Undisputed keine komplexe, aber eine dennoch tiefgründige Steuerung, mit welcher man sich zunächst vertraut machen sollte.

 

Mit den Aktionstasten des jeweiligen Controllers kann man Schlagangriffe durchführen. Durch einfaches Antippen des Analogsticks wirft man seinen Gegenüber zu Boden und mit einem erneuten ruckeln am Stick startet man einen Aufgabegriff. EA Sports MMA bietet zwei verschiedene Steuerungsmöglichkeiten. Entweder nutzt man die klassische Variante, bei welcher jeder Knopf auf dem Controller einem Körperteil (Arme und Beine) zugewiesen ist, oder man nutzt Variante B, bei welcher man Kicks und Schläge seines Fighters über den rechten Analogstick steuert. Uns haben beide Steuerungsvarianten sehr gefallen, wobei keine der beiden irgendwelche Vor- oder Nachteile boten.

 

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In EA Sports MMA wird fleißig geprügelt! 


Stolzer Karriereschläger

Wie man es aus den Sportspielen von Electronic Arts kennt, bietet auch EA Sports MMA einen motivierenden und vor allem spaßigen Karrieremodus. Ähnlich wie bei der Fight Night-Boxspiel-Reihe von EA Sports beginnen wir nach kurzer Charaktererstellung als unerfahrener Nobody im MMA-Sport. Uns wird ein Coach an die Seite gestellt, welcher uns einen Wochenplan mit Trainingssessions zusammenstellt. An jedem Wochenende kämpfen wir dann in einem Schaukampf gegen zunächst kleinere, später aber auch bekanntere Kämpfer. Das Ziel ist es natürlich, den größten Titel, den Strikeforce-Championship zu gewinnen. Bis dahin ist es ein langer, steiniger Weg.

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