PlayNation Test Enslaved: Odyssey to the West

Enslaved: Odyssey to the West - Test: Springen, Kämpfen und Lieben

Von Redaktion PlayNation - Test vom 19.10.2010 - 12:20 Uhr
Enslaved: Odyssey to the West Screenshot

Die Heavenly-Sword-Macher von Ninja Theory sind zurück! Mit Enslaved: Odyssey to the West versucht sich der ehemalige PS3-exklusive Entwickler aus dem schönen britschen Cambridge an einem neuen Titel – diesmal für Xbox 360 und PlayStation 3. In einem epischen und emotionalen Abenteuer begleiten wir Affenmann Monkey und die rothaarige Trip durch das zerstörte Amerika. Doch was taugt das Action-Adventure, woran unter Anderem Andy Serkis (Gollum aus „Herr der Ringe“) mitgewirkt hat? Wir verraten es euch in unserem Test.

So ein Tag, so wunderschön wie heute


Zugegeben, wirklich zutreffend ist der Titel dieses Abschnitt nicht wirklich. Wir schreiben ungefähr das Jahr 2150. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind weitestgehend zerstört. Bevölkert und beherrscht wird die Erdkugel wie wir sie kennen mittlerweile von elektronisch gesteuerten Mechs, welche den Auftrag haben die Menschheit zu versklaven und auszurotten. Mittendrin: Hauptcharakter Monkey, aufgewachsen in den schönen Wäldern der USA. Dieser findet sich eines Tages auf einem Flugzeug der Sklaventreiber wieder. Gefangen in einer eiförmigen Zelle stehen die Chancen auf ein schönes Leben in Freiheit ziemlich schlecht, wäre da nicht die feurig rothaarige Trip, welche ebenfalls gefangen gehalten wird.


Durch Zufall schafft es die Gute sich aus ihrer Zelle zu befreien und ordentlich Chaos anzurichten. Auch Monkey befreit sich durch die Hilfe Trips aus den Fängen der Sklaventreiber. Als gerade ein helles Licht am Tunnel der Freiheit erstrahlt folgt auch schon der nächste Schock: Das Sklavenschiff stürzt über dem New York City der Zukunft ab. Doch gott sei dank können sich Monkey und Trip retten und einigermaßen unversehrt auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Nach dieser wunderbar inszenierten Sequenz kommt es zur Enthüllung des wichtigsten Storypuzzles: Trip möchte zurück in ihr 300 Kilometer von New York entferntes Heimatdorf.


Doch ihr ist klar, dass sie mit ihren Möglichkeiten niemals gegen die Mechs der Zukunft ankommen kann. Deshalb hat sie Affenmensch Monkey mit einem Sklavenstirnband versehen. Dies bedeutet nun, wenn Trip etwas zustößt oder sie das Abenteuer nicht überlebt, geht Monkey mit drauf. Dies ist der Auftakt einer toll erzählten Geschichte zweier ungleicher Charaktere, welche über das Spiel verteilt immer mehr zueinander finden. Mehr möchten wir euch an dieser Stelle nicht zur Story verraten, da diese wirklich eindrucksvoll und spannend erzählt wird.

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