PlayNation Test Castlevania: Lords of Shadow

Castlevania: Lords of Shadow - Test: Castlevania und 3D - Geht das gut?

Von Redaktion PlayNation - Test vom 16.10.2010 - 12:07 Uhr
Castlevania: Lords of Shadow Screenshot

Castlevania ist seit Jahren eine gute und vor allem auch unter den Spielern sehr beliebte Serie. Ihren Ursprung findet die Castlevania-Reihe im 2D-Universum. Das erste Spiel erschien 1987 für das Nintendo Entertainment System (NES). Nach zahlreichen gescheiterten 2D zu 3D Portierungsversuchen versuchte sich nun der spanische Entwickler Mercurysteam am ersten HD-Castlevania für die aktuelle Konsolengeneration. Unter der Mithilfe der japanischen Entwicklerlegende Hideo Kojima veröffentlichte man nun Castlevania: Lords of Shadow. Natürlich stellt sich die große Frage: Hat die Portierung der Dämonenjagd endlich den großen Sprung geschafft? Unser' Test gibt euch Aufschluss darüber.  

Mehr Licht ins Dunkle bringen!

Wie in Castlevania-Teilen üblich, schlüpfen wir in die Haut eines Kämpfers, im Fall von „Lords of Shadow“ Gabriel Belmont, um das Böse zu beseitigen. Im nächsten 3D-Portierungsversuch von Castlevania dreht sich alles darum, dass ein unbekannter Zauber die Verbindung zwischen den Lebenden und Toten unterbrochen hat. Hierdurch können die Seelen verstorbener nicht mehr in das Land der Toten abwandern, weshalb sie als böse Dämonen zurück ins Land kehren. Eines Tages zerfetzen Ghoule und Vampire die Geliebte von Hauptcharakter Belmont, Maria. Ein großer Fehler, denn mit Rachegelüsten und ordentlich Herzschmerz macht sich Belmont auf um die Dunkelheit für immer ins Jenseits zu befördern.

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Kommen wir nochmal detaillierter zu Hauptcharakter Gabriel Belmont. Dieser ist Teil des Belmont-Clans, einer Gruppe mächtiger Ritter des Lichts, welche sich zur Aufgabe gemacht haben die Menschheit vor den Mächten des Bösen zu schützen. Bereits in vorherigen Teilen von Castlevania schlüpfte der Spieler in die Rolle eines Belmont-Kriegers, um Schlösser nach Graf Dracula zu durchsuchen. Zu Beginn des Spiels starten wir in einem kleinen Dorf, wo wir unseren Rachenzug gegen die Dunkelheit starten. Zu Beginn stellen sich zahlreiche Wölfe uns in den Weg. Zu gleich ist dies das Tutorial des Spiels, welches uns alle Grundlagen im Kampf vermittelt. An Lichtquellen können wir unsere Lebensenergie aufsammeln. Diese gibt es an bestimmten Stellen verteilt im Spiel.

Für jeden eliminierten Gegner bekommt Gabriel Erfahrungspunkte, welche er für neue Attacken ausgeben kann. Dieses Feature erinnert sehr stark an Devil May Cry von Capcom, da man so die Fähigkeiten des Belmont-Kriegers individuell beherrschen kann. Ein tolles Feature, welches allerdings keine bahnbrechende Innovation ist.

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