PlayNation Test Grand Fantasia

Grand Fantasia - Test: Große Fantasie oder Standardkost?

Von Redaktion PlayNation - Test vom 14.05.2010 - 18:55 Uhr
Grand Fantasia Screenshot

Mit Grand Fantasia baut Publisher Aeria Games sein Repertoire um ein quietschbuntes MMORPG aus. So genannte Sprites, eine knuddelige Grafik und recht wenig Neuheiten sollen virtuelle Abenteurer an das neue Online-Rollenspiel binden. Ob sich ein Ausflug in die Welt von Saphael lohnt, verraten wir euch im Test!

Überlebenskampf!

Während MMOs auf Abo-Basis wie „Age of Conan" oder „Warhammer Online" um ihr Überleben kämpfen müssen, schießen Gratisspiele in diesem Segment wie Pilze aus dem Boden. Doch ähnlich wie mit World of Warcraft im bezahlten Markt etablieren sich auch hier zusehends ein paar Genrekönige wie Runes of Magic, Allods Online und ein paar andere Kandidaten. Diese haben eine erstaunlich hohe Qualität, wobei Kunden des Itemshops ein wesentlich einfacheres Leben haben, als Spieler, die ihr Geld komplett in der Tasche behalten. Doch irgendwie müssen die Kosten für Entwicklung und Serverkapazitäten ja auch gedeckt werden.

Grand_Fantasia_008

Grafisch keine große Errungenschaft!

Ähnlich funktioniert auch Grand Fantasia, als Spieler kann man so genannte Aeria Points erwerben, damit auf Einkaufstour im Item-Shop gehen und sich die Online-Abenteuer dadurch spürbar erleichtern. Doch bevor es auf in die Welt Saphael geht, müssen wir unseren Charakter und sein Pet, in Grand Fantasia Sprite genannt, an unsere Vorlieben anpassen. Dabei kommt es nicht von Ungefähr, dass auf der rechten Seite des Charakter-Erschaffungsmenüs nur eine Klassenvorschau verfügbar ist, denn die Fähigkeiten entwickeln sich erst im Spielverlauf, zu Beginn lässt sich lediglich das Aussehen unseres Charakters verändern. Neben dem Geschlecht lassen sich so die Form der Augen, die Irisfarbe, Frisur, Haar- und Hautfarbe auswählen.

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