PlayNation Vorschau Assassin's Creed 4: Black Flag

Assassin's Creed 4: Black Flag - Plündern, in See stechen, Spaß haben

Von Sascha Scheuß - Vorschau vom 21.08.2013 - 13:20 Uhr
Assassin's Creed 4: Black Flag Screenshot

Was taugt das Seeabenteuer Assassin's Creed 4: Black Flag? Wird es der erwartete Blockbuster, oder werden wir am Ende von Ubisoft und Co. enttäuscht? Wir haben die PlayStation 4-Fassung für euch auf der gamescom in Köln angespielt und geben euch Landratten einen ersten Eindruck. Arrr!

Wie es der Titel schon teilweise verrät, spielt Assassin's Creed 4: Black Flag im düsteren Zeitalter der Piraten, in dem nur die härtesten Jungs überlebten. Als wir den Titel auf der gamescom 2013 in Köln anspielen durften, wurde uns dieses Gefühl zum großen Teil auch übermittelt. Wir starteten typischerweise auf einem Fahnenmast in Havanna, einer der größten Städte im Spiel. Um diese exotische Atmosphäre so realistisch wie möglich rüberzubringen, wird auf der Insel ausnahmslos Spanisch gesprochen, auch in den Optionen kann dies nicht geändert werden. Unsere erste Begegnung mit ein paar streitsuchenden Halbstarken wurde nach einigen gezielten Faustschlägen auch mit Erfolg gekrönt. Protagonist Edward Kenway weiß halt, wie es gemacht wird. Eben den Kollegen ein wenig Ballast abgenommen, und sich einen ordentlichen Schluck Rum gegönnt, der natürlich einige Nebenwirkungen in der Wahrnehmung der Spielwelt aufweist.

 

Einen beherzten Sprung ins Wasser kann Edward Kenway einfach nicht abschlagen

Nach einigen unkontrollierten Metern des durch die Gegend Wankens werden wir auch schon auf ein Skelett aufmerksam, welches sich am Strand befindet und fröhlich vor sich hin verwest. Der schrecklose Kenway greift beherzt zu und findet in seinen Klamotten eine Schatzkarte. Auf dieser sind Koordinaten sowie ein Ort niedergeschrieben, beigefügt mit einem klassischen roten Kreuz. Wir stecken das antike Stück Papier ein und machen uns sogleich auf den Weg zu den Koordinaten. Dank Schnellreise befinden wir uns auch recht schnell auf unserem mächtigen Schiff, was nun unter unserer Führung den Hafen verlässt.

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