PlayNation Vorschau The Last of Us

The Last of Us - Zu Fuß durch Boston - Eine Stunde angespielt

Von Dustin Hasberg - Vorschau vom 31.03.2013 - 10:22 Uhr
The Last of Us Screenshot Zur Bilder-Gallerie

Sony hat uns in Köln eine Stunde lang den PlayStation-3-exklusiven Survival-Titel The Last of Us anspielen lassen. Weshalb sich Spieler bereits jetzt auf ein atmosphärisches Abenteuer freuen können, erfahrt ihr in unserer Vorschau.

Bisher hat sich Publisher Sony mit anspielbaren Versionen zu The Last of Us eher zurückgehalten. Nun hatten wir die Gelegenheit eine frühe Alpha-Version des Survival-Games eine Stunde lang im Rahmen eines Presse-Events in Köln anzuspielen. Dabei macht Naughty Dogs vieles richtig und überzeugt bereits jetzt mit einer hervorragenden Atmosphäre.

Gemeinsam mit der vierzehnjährigen Ellie schlägt sich Schmuggler Joel durch die Millionenmetropole Boston.

Es herrscht ein Sauwetter. Die Straßenzüge sind nur noch schwer erkennbar - die Straße ist von Autowracks gesäumt. Wir stehen inmitten der amerikanischen Millionenmetropole Boston. Wir, das sind der Schmuggler Joel und seine Kollegin Tess sowie das vierzehnjährige Mädchen Ellie. Zwar ist Ellie äußerlich noch recht jung, hört sich allerdings an wie eine erwachsene Frau. Kein Wunder, schließlich musste Ellie in ihrem Leben bereits einiges durchmachen. Denn die zerstörten Straßenzüge kommen nicht von ungefähr. Wie schon in vielen anderen Genre-Vertretern hat auch in The Last of Us alles mit einer Epidemie begonnen. Dabei ist das Wort „Zombie“ allerdings fehl am Platz, denn der Auslöser der gefährlichen Krankheit ist ein Pilz, der mehr und mehr den Willen und das Aussehen seines Wirtes verändert. Infizierte werden dabei in verschiedene Generationen eingeordnet. So kommen wir im Laufe der Gameplay-Demo in Kontakt mit Infizierten der ersten Generation (Runner) und Infizierte der dritten Generation (Clicker). Bezüglich der zweiten Generation sowie eventuell weiterer Mutationen hält sich Sony bisher noch verdeckt.

Ellie ist für Joel und Tess nur ein weiteres Schmuggelobjekt, das von einer Organisation namens Firefly in eine sichere Zone gebracht werden soll. Näheres über die Beweggründe von Firefly erfahren wir zunächst nicht. Doch andere Gameplay-Demos zeigen bereits, dass zumindest Tess nicht immer Teil der Truppe sein wird.

Bereits nach wenigen zurückgelegten Metern fällt uns die sehr genaue und präzise Steuerung von Joel auf. Dabei fühlen wir uns angenehm an Uncharted-Held Nathan Drake erinnert. Doch ist Joel lange nicht so flink und beweglich wie sein Kollege aus Uncharted. Bereits niedrige Kanten stellen für den Schmuggler ohne Hilfsmittel eine unüberwindliche Herausforderung dar. In solchen Situationen ist es aber oft möglich der kleinen Ellie Hilfestellung zu geben, damit sie höher gelegene Orte erreichen kann. Anschließend wirft sie uns eine Leiter hinunter und gestaltet uns das Leben damit um einiges einfacher. Alternativ lassen sich auch fest vorgegebene Objekte wie Tische verwenden, die uns als nützliche Kletterhilfe dienen.

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