PlayNation Vorschau Assassin's Creed 3

Assassin's Creed 3 - Connor's Streifzug durch Amerika

Von Tobias Fulk - Vorschau vom 07.03.2012 - 10:54 Uhr
Assassin's Creed 3 Screenshot

Bereits gegen Ende 2011 wurde wild spekuliert. Das Assassin's Creed III erscheint, war von Anfang an klar. Doch was wird  der Spieler erleben? Welches Abenteuer, welches Schicksal werden wir diesmal durchleben? Anfang diesen Monats war es dann endlich soweit. Pünktlich zum Start der Game Developer Conference 2012 ließ das französische Entwicklerstudio die Bombe platzen: Wir spielen während der amerikanischen Revolution, in einem verschneiten Waldgebiet nähe New York. In diesem First-Facts-Artikel verraten wir Euch alles bisher wissenswerte zum offiziell dritten Assassin's Creed-Abenteuer!

Tarzan für Fortgeschrittene

Mit Assassin's Creed III möchte Ubisoft nicht nur ein komplett neues Setting angehen, auch spielerisch hat sich laut ersten Informationen einiges getan. So hat man weiter intensiv an der sogenannten „Anvil“-Engine gearbeitet, welche als „AnvilNext“-Spielengine in Assassin's Creed III fungieren wird. Durch die Änderungen an der neuen Version bekommen Spieler zum Beispiel die Möglichkeit, Bäume zu erklimmen und im Parkour-Stil über die Äste zu sprinten. Ubisoft möchte damit mehr Abwechslung in die Spielmechanik bringen. Außerdem bietet sich diese Möglichkeit an, da man erstmals auch ein riesiges Waldgebiet hat, mit welchem interagiert wird. Zusätzlich dazu bietet die modifizierte Engine die Möglichkeit riesiger Schlachten. Ohne Performance-Verlust holt die Engine nochmal alles raus aus den alten Konsolen, welche somit auch Massenschlachten spendiert bekommen. Im ersten Trailer sieht man zum Beispiel einen Kampf zwischen amerikanischen Soldaten und einer englischen Armee. 

Die Konzentration gilt nun auch endlich den Außenarealen!

Neue Gesichter braucht das Land

Nach Altair und Ezio Auditore versprach Ubisoft bereits im Vorfeld der Ankündigung ein komplett neues Gesicht als Hauptcharakter. Unter dem Motto „versprochen ist versprochen“ stellte man uns kürzlich „Connor“ vor. Connor ist der Sohn einer Indianerin und eines britischen Soldaten. Der Assassine dient während der amerikanischen Revolution zwischen den Jahre 1753 und 1783 Amerika als Freiheitskämpfer. Sein Ziel sind britische Tyrannen und Templer, welche sein Heimatdorf zerstört und die dort lebenden Menschen brutal ermordert haben. Dabei konzentriert sich Connor auf den Kampf mit einem Tomahawk und einer Muskete, wobei auch Pfeil und Bogen zu seinen Stärken gehören.

Wir schlüpfen in die Haut von Connor, ein amerikanischer Freiheitskämpfer!

New York und Boston im Jahr 1753

Wie bereits erwähnt ist Assassin's Creed III in den Jahren der amerikanischen Revolution angesiedelt. Dabei pendelt der Held immer zwischen New York und Boston hin und her. Als Verbindung dient eine riesige, offene Wildnis, welche wir nach und nach erkunden dürfen. Dabei spielen Nebenquests eine wichtige Rolle. Ähnlich wie in einem Rollenspiel gibt es viele Dörfer und NPCs, welche Quests für Zwischendurch parat haben. Außerdem kann Connor auch losziehen und Wildtiere wie Bären oder Hirsche jagen und schließlich häuten. Gerade deshalb erinnert Assassin's Creed III stark an Titel wie Red Dead Redemption (Rockstar Games). Hinzu kommt eine komplett neue Palette an Animationen für jegliche Charaktere und Tiere. Laut aktuellen Informationen hat Ubisoft nur knapp 20% der Animationen aus vorherigen Assassin's Creed-Teilen übernommen.

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