PlayNation Vorschau Darksiders II

Darksiders II - Die Apokalypse steht vor der Tür

Von Yannick Arnon - Vorschau vom 05.03.2012 - 11:49 Uhr
Darksiders II Screenshot

Nicht nur unserer Welt wird in diesem Jahr ein jähes Ende prophezeit, in THQs 2010 erschienenem Action-RPG Darksiders wurde Krieg, einer der vier Reiter der Apokalypse, beschuldigt den Weltuntergang eingeleitet zu haben. Für seinen Bruder, Tod, steht fest, dass jemand Krieg betrogen hat und er versucht nun auf eigene Faust die Verschwörung aufzuklären und Kriegs Namen rein zu waschen. Wir haben trotz furchtbarer Panik vor dem Weltuntergang noch einmal die Informationen zu Darksiders II zusammengefasst, um euch einen Ausblick auf das im Juni erscheinende Darksiders II liefern zu können.

Während die Kampagne im Vorgänger zum Großteil auf der Erde stattfand, will man dem Sequel deutlich mehr Fantasy-Szenarien spendieren und viele Abschnitte in entweder himmlischen Gefilden oder in der Hölle spielen lassen. Dabei handelt es sich hierbei nicht um ein Sequel im traditionellen Sinne, vielmehr sollen die Ereignisse in Darksiders II zum selben Zeitpunkt wie der Erstling stattfinden und mit nahezu parallelem Ablauf eine neue Betrachtungsperspektive der Geschichte liefern. Entwickler Vigil Games steckt alle Ressourcen in das apokalyptische Rollenspiel, das fertige Spiel soll knapp doppelt so viel Umfang wie das originale Darksiders bieten. Im Spielverlauf soll es neben brachialer Action auch wieder diverse Puzzles und Sidequests geben, die das Gemetzel auflockern sollen. Städte sollen als Hub fungieren, über den man die einzelnen Dungeons erreicht und deren Bewohner Aufträge für euch haben werden. Alleine eine dieser Hubwelten wird mehr Dungeons bieten als die komplette Kampagne des ersten Darksiders.

In ein paar Sekunden wird dieser Gegner furchtbare Kopfschmerzen haben.

Mit dem neuen Protagonisten ändert sich selbstverständlich auch die Spielweise, wobei es hier keine allzu tief gehenden Veränderungen gibt. Bevorzugt verwendet der Tod im Kampf – wie es sich gehört – zwei Sensen, die bei härteren Angriffen zu einer großen Sense verschmelzen. In einem gezeigten Gameplay-Video war auch ein gigantischer Hammer zu sehen, den Gevatter Tod seinen Feindeshorden überzieht. Insgesamt wird es eine deutlich größere Auswahl an Waffen als zuvor geben, besiegte Gegner hinterlassen Items wie z.B. diverse Rüstungsteile, die kombiniert verschiedene Spezialkräfte verleihen. Am Kampfstil hat man ebenfalls gefeilt, die Bewegungen von Tod wirken ausgesprochen grazil und zu gleich vernichtend. Der Sensenmann wird von seinen Feinden gefürchtet, wenn man ihn einmal in Aktion sieht, versteht man warum. In den Händen fähiger Zocker wird sichergestellt, dass sein Gesicht das Letzte sein wird, was seine Gegner zu sehen bekommen. Auch wenn er ein mächtiger Krieger ist, wird er bei seiner Quest auf die Hilfe mächtiger Verbündeter angewiesen sein. Zu diesem Zweck reist Tod im Storyverlauf in die Unterwelt, um geeignete Mitstreiter für seinen Feldzug zu rekrutieren.

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