PlayNation Vorschau End of Nations

End of Nations - Multiplayer-Schlachten mit Strategie-Garantie!

Von Redaktion - Vorschau vom 28.10.2011 - 09:35 Uhr
End of Nations Screenshot

Strategie gepaart mit geballter Action - das ist das Konzept, mit dem uns Spieleschmiede Petroglyph das kostenlose MMORTS End of Nations schmackhaft machen möchte. Das Team schickt uns in die nicht allzu ferne Zukunft. Nachdem in der Mitte des 21. Jahrhunderts die Weltwirtschaft in sich zusammengebrochen ist, herrscht Chaos und ein globaler Krieg ums Überleben. Genau in diese Situation katapultieren die Entwickler den Spieler und setzen dabei nicht nur auf Massenschlachten. Wir haben uns End of Nations einmal genauer angeschaut und die wichtigsten Fakten zusammengetragen.

Ein Blick auf die Geschichte

Schauen wir uns die Hintergrundgeschichte von End of Nations als Ausgangspunkt etwas näher an: Wie anfangs schon erwähnt, liegt die virtuelle Welt, bei der die Macher unsere Realität als Vorbild nahmen und einfach ein mögliches Zukunftsszenario entworfen haben, nach dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft im Chaos. Eine nicht gerade gemeinnützige Organisation, das Bündnis der Nationen, verfolgt kompromisslos ihre finsteren Ziele und hält eine strenge Kontrolle über nahezu den gesamten Globus. Einst in den Wirren des Zweiten Weltkrieges von einem gewissen Frenay gegründet, sollte das Bündnis als UNO die Welt nach seinen Vorstellungen führen. Frenay arbeitete im Verborgenen daran, seine Pläne zu verwirklichen und nach und nach konnte er jede Regierung stürzen. Das war die Geburtsstunde des Bündnisses der Nationen.

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Was jedoch als ambitionierter und humaner Gedanke begann, verselbstständigte sich im Laufe der Zeit und Chaos und Machtgier breiteten sich aus. Doch zwischenzeitlich haben sich einige Gruppen gebildet, die dem Bündnis erbitterten Widerstand leisten und die Vorherrschaft des Netzes brechen wollen. Zu den Drahtziehern des Widerstandes zählt Mary Dickinson, die einst Justizministerin von England war. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass die Rebellion gegen das Bündnis der Nationen aufrecht erhalten werden kann. Die Freiheitsfront kämpft für die Rechte der Menschen, ihre Anführer frei zu wählen und auch ihre eigenen Regierungen zu bilden.
Außerdem sind da noch Robert Poole und Sabal Dasgupta, die ebenfalls gegen die totalitäre Herrschaft des Bündnisses ankämpfen. Sie führen die Schattenrebellen an, meist ehemalige Soldaten, die dem grausamen Regime den Rücken kehrten. Sie wollen der einstigen Vision von Frenay eine humanere Linie verleihen.

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