PlayNation Vorschau Pro Evolution Soccer 2012

Pro Evolution Soccer 2012 - Vorschau: Noch besser als im letzten Jahr?

Von Redaktion - Vorschau vom 31.08.2011 - 12:05 Uhr
Pro Evolution Soccer 2012 Screenshot

Auch wenn die Pro Evolution Soccer-Serie von Konami für viele im letzten Jahr am Tiefpunkt angekommen wahr, kämpft das japanische Traditionsstudio Jahr für Jahr weiter tapfer gegen den dominierenden Konkurrenten FIFA von EA Sports. In diesem Jahr hat Konami weiter am Gameplay gefeilt, welches nun noch realistischer vonstatten gehen soll. Wir haben uns Pro Evolution Soccer 2012 mal genauer angeschaut und sagen euch nun, ob die Rohplanungen von Konami auch in die Tat umgesetzt werden konnten oder nicht.

Sims meets Fußballsimulation


Eine der, wenn nicht sogar die größte Neuerung in Pro Evolution Soccer 2012 ist die „Off-The-Ball“-Steuerung. Mit diesem neuen Element bekommt der Spieler die Chance, nicht nur den ballführenden Spieler zu steuern sondern einen weiteren mit welchem er beispielsweise in den freien Raum sprinten kann. Ein Beispiel: Wir führen mit Anderson von Manchester United den Ball über das Feld, sehen eine Abwehrlücke und können mit Wayne Rooney per Analogstick in diese sprinten. Dann noch ein getimter Pass in den Lauf des englischen Superstars und der Torwart von SSC Neapel kommt ganz schön ins Schwitzen.

 

Natürlich kann die neue Off-The-Ball-Steuerung auch in der Defensive wunderbar genutzt werden. Per R3 (PS3) oder dem linken Stick (Xbox 360) einfach den Spieler der Wahl anvisieren und parallel zum ballführenden Mann steuern. Im ersten Moment klingt dieses neue Steuerungselement sicherlich ein wenig kompliziert, nach nur kurzer Eingewöhnungszeit beherrschen aber selbst PES-Neulinge das Feature blendend. Off-The-Ball funktioniert nicht nur aus dem Spiel heraus, sondern auch bei Standardsituationen. Bedeutet: Mit der Aktionstaste können Spieler im gegnerischen Strafraum hin und her bewegt werden um so die perfekte Positionen zu erlangen. Dies gilt sowohl für den eigenen Sturm, als auch für den gegnerischen Spieler, welcher Abwehrspieler so in die richtige Position bringen kann.


Die sechs Stufen des punktgenauen Zuspiels


Im letzten Jahr baute Entwickler Konami auf die Forderung der Community ein neues Passsystem ein, welches einiges, sogar für Veteranen manchmal zu viel abverlangte. Wer die Passstärke nicht perfekt dosierte verfehlte seinen Mitspieler meilenweit, was schnell zur Frustration führte und auch kaum Spielfluss aufkommen ließ. Mit PES 2012 wurden die Zuspiele weiter verbessert. Das japanische Entwicklerstudio baute gleich sechs verschiedene Stufen für die Passgenauigkeit ein. Schaltet man die komplette Passhilfe ein, kommen Zuspiele der Mannschaftskollegen wie an der Schnur gezogen an. Je niedriger man die Passhilfe einstellt, desto ungenauer werden die Zuspiele bei falscher Dosierung. Somit ist für jede Erfahrungsstufe etwas dabei.

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