PlayNation Vorschau Borderlands 2

Borderlands 2 - Vorschau: Eiskalte Grüße aus Pandora

Von Redaktion - Vorschau vom 18.08.2011 - 00:00 Uhr
Borderlands 2 Screenshot

Vor wenigen Tagen war es soweit, 2K Games enthüllte überraschenderweise den Nachfolger des Shooter- und Rollenspiel-Mix Borderlands. Endlich dürfen sich Freundes Cellshading-Abenteuer auf eine Fortsetzung freuen. Doch was verschlägt uns erneut in die Welt von Pandora und welche heißen Feuer haben die Entwickler in Petto? Wir verraten es in unserer Vorschau.

Borderlands zählt zu den erfolgreichsten Titel seines Franchise. Die Kombination zwischen Rollenspiel- und Shooter-Elementen, kam bei den Spielern besonders gut an. Ganz klar, dass sich die Entwickler von Gearbox bei den Fans kurz vor dem Start der Präsentation bedankt. Doch nun Butter bei den Fischen: Wir wollen sehen, was sich verbessert hat. Vorab können wir verraten: Einiges! Im gezeigten Abschnitt, wurde uns eine Eiswelt in der lebenden Welt von Pandora gezeigt. Die Spieletüftler betonen, dass sich die Umgebung, in der Borderlands 2 spielt, lebendig anfühlen soll, der Spieler soll Pandora wahrnehmen. Verständlich, denn es hat sich auch einiges getan. Schließlich umfasst die Zeitspanne vom ersten, zum zweiten Ableger rund 5 Jahre. Pandora ist in verschiedenen Abschnitten unterteilt. Hier gibt es eine Eiswelt, dort sticht das Gras heraus und in weiter Ferne sind Hügel zu erkennen. Doch was sich so idyllisch anhört, wirkt im weiteren Verlauf der Präsentation ganz anders.

Salvador in der Eishölle

Während einer der Hauptprotagonisten Salvador durch die Eiswelt stampft, tauchen schon die ersten Ungeheuer auf. Riesen Viecher haben es auf uns abgesehen und brüllen sich die Kehle aus dem virtuellen Hals. Weg rennen oder plätten? Ganz klar letzteres. Schnell zur Wumme gegriffen und das Ungetüm um die Ecke gebracht, welches mit Autos auf uns schmeißt. Er will unseren tot und das bekommen wir zu spüren. Dank der verbesserten KI, reagieren die Monster und Feinde ab sofort auf die Umgebung und reagieren nicht gescriptet. Doch verschnaufen ist nicht, das nächste Getümmel bahnt sich an.

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