PlayNation Vorschau Batman: Arkham City

Batman: Arkham City - Vorschau: Aus der Klapse in die Großstadt

Von Redaktion - Vorschau vom 16.06.2011 - 10:00 Uhr
Batman: Arkham City Screenshot

Das im Sommer 2009 erschienene Action-Adventure Batman: Arkham Asylum konnte in vielerlei Hinsicht überraschen. Nicht nur gelang es dem Fledermausmann im Alleingang die Anstalt aus den Fängen von brandgefährlichen Superschurken zu befreien, sondern auch Entwickler Rocksteady Studios konnte mit dem Spiel beweisen, dass Lizenzspiele nicht automatisch ein Schuss in den Ofen sein müssen. Kritiker und Fans empfingen Batman mit offenen Armen und Arkham Asylum konnte sogar einen Eintrag ins Guinnes Buch der Rekorde als am besten bewertetes Superheldenspiel aller Zeiten verzeichnen. Daher ist es keine wirkliche Überraschung, dass man an diese Erfolgsgeschichte mit einem Sequel anknüpfen will.

Eine Stadt am Abgrund

Batmans Triumph über das organisierte Verbrechen war nur von kurzer Dauer. Durch einen massiven Anstieg der Kriminalitätsrate in Gotham City sah sich die Anstalt mit einem Überschuss an Insassen konfrontiert, die unmöglich alle dort untergebracht werden konnten. Um dennoch die ebenso verrückten wie gefährlichen Bösewichte unter Verschluss halten zu können, wurde ganz Arkham Island zu einem gigantischen Gefängnis umfunktioniert, wodurch die Lage entspannt werden soll. Zumindest geht man davon aus, dass es der Fall sein wird. Doch die Realität sieht leider etwas anders aus, Bandenkriege und sonstige Ausschreitungen stehen an der Tagesordnung, wodurch der Stadtteil in Wahnsinn und Gewalt versinkt. Als wäre das nicht genug, lauert auch noch der Joker in den Tiefen von Arkham und schmiedet neue Rachepläne gegen seinen Erzfeind.

Erneut steht Batman diversen Erzbösewichten und deren Heerscharen von Handlangern gegenüber, die alle ein Hühnchen mit ihm zu rupfen haben. Kämpfe gegen Gegner in zweistelliger Anzahl sind keine Seltenheit, glücklicherweise ist Bruce Wayne ein Experte im unbewaffneten Nahkampf. Spektakulär anzusehende Combos gehen leicht von der Hand, das Freeflow-Kampfsystem fühlte sich schon in Arkham Asylum sehr intuitiv an und mit Übung lassen sich auch größere Gegnergruppen mit ein wenig Fingerfertigkeit am Pad ins Reich der Träume schicken. Anders sieht sie Sache aus, wenn die Jungs über Schusswaffen verfügen. In diesem Fall sollte man einen auf Leisetreter machen und die Umgebung zum eigenen Vorteil nutzen. Mit seinem Grapple kann Batman höher gelegene Ebenen erklimmen und von dort die Lage sondieren, sodass ihr die weiteren Schritte genauestens planen könnt. In dunklen Ecken könnt ihr auf die passende Gelegenheit warten und dann die bösen Buben lautlos von hinten ausschalten.

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