PlayNation Vorschau Shift 2: Unleashed

Shift 2: Unleashed - Vorschau: Die Kampfansage an Gran Turismo 5?

Von Redaktion - Vorschau vom 08.02.2011 - 12:12 Uhr
Shift 2: Unleashed Screenshot

Nachdem man es mit dem Need for Speed-Namenszusatz im Jahr 2009 geschafft hat das Shift-Franchise zu etablieren, erscheint nun der zweite Teil ohne den Namen des Traditionsracers. Für die Entwicklung verantwortlich sind erneut die Slightly Mad Studios, welche mit der GT-Reihe sowie mit dem ersten Teil von Shift bereits gezeigt haben, dass sie durchaus ein zu Forza Motorsport und Gran Turismo konkurrenzfähiges Produkt auf die Beine stellen können. Mit Shift 2: Unleashed wagt man endgültig den Schritt Richtung Simulation und kündigt besagter Konkurrenz den Kampf an. Kann Shift 2: Unleashed überzeugen oder ist es, wie so oft, nur ein weiterer Durchschnittsracer? Unsere Vorschau offenbart alle bisherigen Details!

Noch mehr Realismus


Nachdem bereits der erste Teil von Shift sich von der üblichen Need for Speed-Plakette abhob, gehen die Slightly Mad Studios mit Teil zwei ihren komplett eigenen Weg. Nicht nur, dass der Name „Need for Speed“ nicht mehr im Titel vorkommt, auch das was sich auf dem Bildschirm abspielt, ist nicht mehr Teil eines reinen Arcade-Racers. Für den zweiten Teil hat das britische Entwicklerstudio, welches für Electronic Arts arbeitet, nur ein Ziel: Das intensivste Fahrerlebnis auf den Bildschirm zaubern, welches die virtuellen Racing-Fans jemals erlebt haben.


Die wohl größte Neuerung in Shift 2: Unleashed ist die weiter verbesserte Helmperspektive. Anders als im Vorgänger verzichtet man beim zweiten Shift-Ableger auf das HUD. Wer sich für die Helmperspektive entscheidet, hat einzig und alleine das „kleine Guckloch“ seines Helms, wodurch er das Geschehen auf dem Asphalt beobachten kann. Wer Informationen über Geschwindigkeit, Schaltung etc. erhalten möchte, muss auf die dafür vorgesehenen Tachos in den realistischen Cockpits schauen. Wer einmal im fünften Gang von 100 auf 140 beschleunigt hat weiß, wie stark sich der Kopf bewegt beziehungsweise wie stark man von der Kraft des Fahrzeugs in den Sitz gedrückt wird. Auch diese Details haben die Slightly Mad Studios beachtet. Der Kopf des jeweiligen Fahrers bewegt sich immer physikalisch korrekt – weltklasse!

 

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Highlight des ersten Teils war ohne jede Frage die Cockpit-Perspektive. Schon hier hat man mit tollen Blur-Effekten und Farbveränderungen bei harten Crashs die echten Eindrücke eines Rennfahrers simuliert. Auch in Shift 2: Unleashed bekommen wir ein solches Effektspiel in der Helm- & Cockpit-Perspektive geliefert. Wer sich für die Kopfkamera entscheidet, spürt diesmal noch mehr die Kollision mit den jeweiligen Objekten. Die hohe Intensität der Innenraum-Perspektiven wird vor allem durch den brachialen Sound hervorgerufen. Wer einmal im Bugatti an der Startlinie auf das Gaspedal latscht, verliebt sich direkt in die grandiosen Motorengeräusche der Shift 2-Fahrzeuge. An dieser prognostizieren wir: Es gibt bislang kein Rennspiel, welches die Intensität eines Rennens so grandios eingefangen hat, wie Shift 2: Unleashed!

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