PlayNation Vorschau Dead Space 2

Dead Space 2 - Vorschau: Der Albtraum ist noch nicht vorbei

Von Yannick Arnon - Vorschau vom 23.12.2010 - 16:46 Uhr
Dead Space 2 Screenshot

Wer auf der Suche nach qualitativ hochwertigem Survival Horror war, hat sich in der Regel für Resident Evil oder Silent Hill entschieden. 2008 stieg EA mit der neuen IP Dead Space in das Genre ein und mixte die Tugenden der Vorbilder mit einem SciFi-Setting, Parallelen zu Filmen wie der Alien-Reihe sind selbstverständlich nicht unbeabsichtigt. Dead Space konnte gleichermaßen begeistern und schocken, daher ist es wenig überraschend, dass wir mit Dead Space 2 schon zwei Jahre später ein Sequel aufgetischt bekommen.

Im Weltraum hört dich niemand schreien

Ihr könnt euch nicht mehr allzu genau an den vor 2 Jahren erschienenen Vorgänger erinnern? Das ist kein Problem, denn gleich zu Beginn gibt es eine Zusammenfassung des ersten Teils in Form eines Videos. An Bord des Planetenbrechers USG Ishimura brach eine Infektion aus, nachdem man von Aegis VII ein Artefakt bergen konnte. Durch den Einfluss des Red Markers verwandelten sich alle Anwesenden an Bord in blutrünstige Mutanten, die Necromorphs. Als der Kontakt zur Ishimura verloren ging, wurde ein Mechanikerteam zur Aufklärung losgeschickt. Nach und nach entwickelte sich der Plot und es wurden mehr Facetten der Infektion und der Hintergrundereignisse beleuchtet, teilweise auch durch Spin-Off-Spiele und Comics. Letztendlich schaffte es Isaac Clarke, der unfreiwillige Held des Spiels, sowohl die verseuchte Kolonie als auch den Red Marker zu zerstören, aber die Strapazen haben bei Isaac ihre Spuren hinterlassen. Sowohl körperlich als auch mental.

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Drei Jahre später erwacht Isaac in einem Krankenhaus, er befindet sich auf dem Sprawl. Diese Raumstation ist quasi eine künstliche Großstadt auf dem Saturnmond Titan, auch sie bleibt von der Infektion des Red Markers nicht verschont. Besonders Isaac hat es schwer getroffen, trotz der Zerstörung des Artefakts wird sein Geist immer noch von dessen Einfluss heimgesucht. Bei dem erneuten Ausbruch der Necromorph-Epidemie muss er nicht nur sein Überleben sichern, sondern auch bei Verstand bleiben. Keine einfache Aufgabe, wenn an jeder Ecke ein weiteres Ungetüm warten könnte. Im Gegensatz zum Vorgänger erkundet man hier keinen in sich abgeschlossenen Komplex, sondern ein größeres, vielseitigeres Gebiet. Damit will man Abwechslung ins Design bringen, indem verschiedene Kulissen im Spielverlauf besucht werden.

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