PlayNation Vorschau WWE SmackDown! vs. RAW 2011

WWE SmackDown! vs. RAW 2011 - Wrestlepower pur: So wird geprügelt!

Von Redaktion PlayNation - Vorschau vom 16.08.2010 - 17:33 Uhr
WWE SmackDown! vs. RAW 2011 Screenshot

Wird der Messebesuch langsam aber sicher zur alten Mode? Immer mehr Publisher präsentieren ihre Spieleneuheiten per Videokonferenz in einem Showraum. So auch Cory Ledesma, Vater der SmackDown!-Reihe, von THQ, welcher in Krefeld per Videopräsentation neben WWE Allstars auch WWE SmackDown! vs. RAW 2011 vorgestellt hat. Wir haben für euch alle wichtigen Informationen und Fakten in diesem Preview-Artikel zusammengetragen.

 

Halb kaputte Tische und fliegende Stühle
Die Überschrift leitet nicht etwa die Review zur Harry Potter Lego-Reihe ein, sondern tatsächlich den Preview-Artikel zu WWE SmackDown! vs. RAW 2011. Das jährliche Update der Serie befindet sich bereits seit Monaten bei Yukes in Entwicklung, doch erst jetzt rückte THQ erste Informationen raus. Ein wichtiger Faktor, welchen sich das japanische Entwicklerstudio für den 2011-Ableger vorgenommen hat, ist die Physik des virtuellen Wrestling-Prüglers. Dies erklärt Cory Ledesma anhand eines „Tables, Ladders & Chairs"-Matches (Tische, Leitern und Stühle erlaubt). Leitern dürfen ab sofort überall eingesetzt werden. Egal ob als Rampe für weitere Aktionen oder als Schlagobjekt. Sogar am Boden kann der Gegner nun mit neuen „Leiter-Griff-Moves" bearbeitet werden. Die neue Physik bei den zerbrechlichen Tischen erklärt, Ledesma im Zusammenhang mit den Leitern. Chris Jericho und Randy Orton, welche somit für das Roster bestätigt sind, stehen sich auf der Blechleiter gegenüber. Nach einem erbitterten Schlagabtausch schleudert Jericho seinen Kontrahenten Orton mit einem Griff ins Gesicht von der Leiter und dieser kracht mit dem Rücken gegen die Kante eines Tisches, welcher daraufhin auch nur an dieser Stelle beschädigt ist. Im Vorgänger noch wäre überhaupt nichts passiert. Ledesma erklärt, dass es nun darauf ankommt, wie der Superstar auf oder durch den Tisch kracht. Dementsprechend reagiert die neue Physikengine.

Ebenfalls neu: Die Überreste des Tisches bleiben im Ring verstreut liegen, egal wie viele Tische der Spieler zerstört. Steht beim Finisher mal ein Tisch, eine Leiter oder ein Stuhl im Weg, wird diese direkt mit in die Aktion miteinbezogen. „Durch das neue, realistische reagieren der Objekte entstehen viele verschiedene Situationen im Match", so Cory per Videoschalte. Gegenstände können nun auch wieder geworfen werden. Wieder, weil es das Feature in „WWE SmackDown!: Here Comes the Pain" schon einmal gab. Allerdings reagieren Flugobjekte diesmal auf den menschlichen Körper der US-Fighter, sodass diese Schaden erleiden, wenn sie getroffen werden. Eine Physik-Überarbeitung, welche das Spiel wirklich bitter nötig hatte!

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