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The Division - Unsere Übersicht - alle Details zum Online-Shooter

Von Pierre Magel - Special vom 07.03.2016 - 19:28 Uhr
The Division Screenshot

Technische Daten

Wer sich The Division für den PC kaufen möchte, der muss natürlich im Vorfeld sicherstellen, dass die benötigten Systemanforderungen vom eigenen Computer erfüllt werden. Obwohl es immer wieder Diskussionen um ein mögliches Downgrade gab, sieht die Welt des Online-Shooters mitunter atemberaubend aus und braucht entsprechende Leistung.

Mindestanforderungen

  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (nur 64-bit Versionen)
  • Prozessor: Intel Core i5 2400 @ 3.1 GHz oder AMD FX 6100 @ 3.3 GHz
  • RAM: 6 GB
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 560 oder AMD Radeon HD 7770 (2 GB VRAM)
  • Festplatte: 40 GB
  • DirectX: DirectX 11
  • Soundkarte: DirectX-kompatibel
  • Optisches Laufwerk: DVD-ROM Dual Layer
  • Eingabegeräte: Windows-kompatible Tastatur, Maus, Controller (optional)
  • Multiplayer: Breitband-Internetverbindung mit 256 kb/s Upstream

Empfohlene Hardware

  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (nur 64-bit Versionen)
  • Prozessor: Intel Core i7-3770 @ 3.5 GHz oder AMD FX-8350 @ 4.0 GHz
  • RAM: 8 GB Grafikkarte:
  • NVIDIA GeForce GTX 970 (4 GB) oder AMD Radeon R9 290 (4 GB) oder besser
  • Festplatte: 40 GB
  • DirectX: DirectX 11 Soundkarte: unterstützt DirectX 9.0c
  • Optisches Laufwerk: DVD-ROM Dual Layer
  • Eingabegeräte: Windows-kompatible Tastatur, Maus, Controller (optional)
  • Multiplayer: Breitband-Internetverbindung mit 512 kb/s Upstream

Natürlich gilt wie immer, dass man auch mit einer schwächeren Leistung noch ausreichend stabile Ergebnisse liefern kann. The Division bietet viele Grafikoptionen, die es ermöglichen sollen, den Online-Shooter auch auf älteren Systemen laufen zu lassen.

Unterschiede zwischen Beta und Release

Gehört ihr zu den über 6,4 Millionen Spieler der Betaphasen von The Division? Dann fragt ihr Euch eventuell, was denn die Unterschiede zwischen der Testphase und dem fertigen Produkt sind. Im Gegensatz zu der immer wieder aufkeimenden Meinung, dass man in den Betas "nahezu alles gesehen" hat, bietet The Division ab Release natürlich deutlich mehr. Brooklyn als Ort des Tutorials wird vermutet.

  • Im Gegensatz zur Beta starten wir nicht in Manhatten auf Level 4, sondern beginnen mit Stufe 1 im Tutorial. Erst wenn das abgeschlossen wurde, fliegen wir zum Hauptgeschehen.
  • Die äußerst mächtigen violett-farbigen Waffen waren nur zu Betazwecken bei Händlern erhältlich. Im fertigen Spiel kann man diese nicht einfach kaufen.
  • Neben "normal" und "hart" kommt ein dritter Schwierigkeitsgrad für Missionen hinzu - der Challenge Mode. Dieser wird vermutlich entweder besonders viele Gegner oder bestimmte zusätzliche Aufgaben vorweisen können, die die "ultimative Herausforderung" bieten.
  • Die eigene Basis bekommt endlich ihre gesperrten Features. Dazu zählen alle drei Flügel, das Craftingsystem und die Möglichkeit, normale Währung in Währung aus der Dark Zone tauschen zu können.
  • Hat man mit Level 30 den höchsten Rang erreicht, wird es umfangreiches End-Game-Material geben, was unter anderem in Raids dargestellt werden soll.
  • Die Ansicht für die Auswahl der Klamotten wird verbessert.

Wann geht es denn nun endlich los?

Um den Startzeitpunkt von The Division gab es kurz vor dem Release ein wenig Verwirrung: Durch die verschiedenen Zeitzonen und unklaren Formulierungen seitens Ubisoft, war man sich plötzlich gar nicht mehr so sicher, wann die Server online gehen. Nun steht aber ganz offiziell fest, wann welche Plattform in die Schlacht eingreifen darf.

Wer die Retailversion der Xbox One und PlayStation 4 besitzt, der kann ab dem 07. März um 14 Uhr unserer Zeit starten.

Ist man Besitzer einer digitalen Ausgabe von The Division für Konsole, so geht die Apokalypse am 08. März um 0:00 Uhr los.

Zuletzt dürfen dann die PC-Spieler ihren New York-Ausflug antreten. Unabhängig von der gewählten Fassung ist ab dem 8. März um 6 Uhr großer Release.

Im apokalyptischen New York gibt's viel zu tun

Ihr kennt nun also die Vorgeschichte, wisst um die Entstehung der Apokalypse, habt eure Hardware gegebenenfalls auf Vordermann gebracht und die Startzeit eurer jeweiligen Plattform hat endlich begonnen. Was kann man nun in New York als Agent der Division so alles anstellen? Eine Menge Inhalte stehen zur Verfügung.

Hauptmissionen

Wer hätte es gedacht: Auch in The Divsion wird die Story und der eigentliche Fortschritt der Spieler in den zahlreichen Hauptmissionen erzählt, die vor allem durch besondere Länge und viel Umfang auffallen und meistens in einem finalen Bosskampf enden.

Nebenmissionen

Überall in New York kann man diverse Nebenmissionen annehmen und sollte dies auch dringend tun - neben viel Geld gibt es auch gute Ausrüstung und Erfahrungspunkte zu sammeln.

Weitere Aktivitäten

Das Sammeln von Echos, die in eigenen kleinen Sequenzen zeigen, wie das New York vor dem Anschlag aussah, bringt nicht nur mehr Hintergrundwissen, es liefert auch Erfahrungspunkte.

Dark Zone - der große Multiplayer

Wer keine Lust auf Singleplayer oder Missionen mit anderen Spielern hat, der kann sich schon früh im Spiel in die Gefahren der Dark Zone begeben. Dieser extra abgeriegelte Bereich ist besonders gefährlich, wartet mit sehr schweren NPCs auf und ist das PvP-Gebiet in The Division. Hier kann man jederzeit andere menschliche Spieler erschießen und deren Loot klauen. Aber: Wer zuerst schießt und nicht nur aus Verteidigung angreift, wird ein Abtrünniger und somit zur Beute der anderen Spieler.

Gefährlich - und schön: Unsere Galerie zu The Division

Die Dark Zone hat ihr eigenes Inventar, denn der dort gefundene Loot ist kontaminiert und muss erst bereinigt werden. Das bietet gleich ein zusätzliches Feature: Wer in der Dark Zone Loot findet, muss diesen per Helikopterfunk abholen lassen. Das bekommen andere Spieler in riesigem Umkreis mit und so entsteht ein dynamisches Event, dessen Ausgang nur allzu oft ein Kampf darstellt.

Innerhalb der Dark Zone kann man die Dark Zone-Währung erspielen und levelt den uabhängig vom eigentlichen Stufensystem funktionierenden Dark Zone-Level. Waffen und Ausrüstung, die bei Händlern in diesem gefährlichen Bereich gekauft werden können, haben Dark Zone-Level-Mindestanforderungen, sind aber auch auf einem sehr hohen Niveau.

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