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TERA - Warum sollte man Tera spielen? - 5 Gründe

Von Lisa Anders - Special vom 28.11.2014 - 12:15 Uhr
TERA Screenshot

Das kostenlose Online-Rollenspiel Tera ist auf den ersten Blick eine typische Erfolgsgeschichte in der MMORPG-Welt: Ursprünglich als Online-Rollenspiel mit monatlichen Kosten gestartet, fand es sein Heil später im Free2Play-Modell und gehört damit zu den angesagtesten Titeln im europäischen F2P-Bereich. Letztlich stellt sich aber immer die Frage: Warum sollte ich gerade Tera spielen? Um diese zu beantworten, zeigen wir euch fünf Gründe, warum sich der Download von Tera definitiv lohnt.

Unglaublich schöne Grafik

Man kennt das ja: Da ist man auf der Suche nach einem neuen MMO, in dem man nach bester Laune grinden, leveln und questen kann – und dann stolpert man per Zufall über ein Spiel, von dem man noch nie etwas gehört hat – TERA in diesem Fall, welches in wenigen Wochen sogar um einen umfangreichen Contentpatch erweitert werden soll.

Aber warum sollte man nun exakt dieses Spiel ausprobieren? Was macht genau TERA so besonders, dass es sich bereits zwei Jahre nach seinem Launch nicht nur einer großen und aktiven Community erfreuen kann, sondern auch inzwischen von einem Pay-2-Play-Titel zum Gratis-MMO wurde? Würde ich an dieser Stelle meine Gilde fragen, würden sie mir vermutlich einstimmig: "Ganz klar - Elins!" antworten. Aber ich als Spielerin mit Hochelfencharakter werde mal versuchen, das aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten. Hier also meine Top 5 Gründe, warum man TERA spielen sollte:

Ein erster, wichtiger Punkt ist hierbei definitiv die Grafik und das Aussehen der verschiedenen Gebiete. Denn die Grafik ist in TERA vor allem eins: unglaublich geil! Das Spiel läuft mit der Unreal 3 Engine und zeigt in dieser einen so großen Detailreichtum, dass mir persönlich beim Entdecken neuer Gebiete mehr als nur einmal der Mund offen stehen geblieben ist, weil alles einfach nur atemberaubend großartig aussah! Jedes Land innerhalb der Welt Arborea hat ihr spezifisches Aussehen, ein eigenes Thema, das durch die Gestaltung der Landschaften und Städte perfekt widergespiegelt wird. Wer jetzt Bedenken haben könnte, ob der eigene Rechner den grafischen Anforderungen dieses Spiels gerecht wird - keine Sorge! Die Grafikeinstellungen lassen sich jederzeit auch im Spiel flexibel anpassen, was bei Massen-PvE/PvP-Events, wie beispielsweise dem Nexus oder der Korsarenfestung, definitiv von großem Vorteil ist.

Fordernde Dungeons

Wenn wir gerade schon von Gestaltung sprechen, kann ich die Instanzen natürlich nicht außen vor lassen. Denn diese sind so gewaltig, vielseitig und vor allem auch fordernd, dass es auch nach dem zehnten, zwanzigsten oder fünfzigsten Run immer noch Spaß macht, sich mit seinem 5er-, 7er-, 10er- oder, besonders spaßig, dem 20er-Raid durch haufenweise Adds zu prügeln, bis man es schließlich nach den Nebenbossen mit dem Obermufti zu tun bekommt. Dabei reichen die Nebenbosse manchmal schon aus, um nicht eingespielte oder unerfahrene Gruppen, gerade im Hardmode, mit Leichtigkeit zu zerlegen. Dies liegt vor allem dann im Rahmen des Möglichen, wenn einer der Spieler die Instanz noch nie von innen gesehen hat und zuerst einmal regungslos am Eingang verharrt und man durchs Headset nur noch Gestammel wie: "Boah! Boah sieht das geil aus hier drin!", hört. Und was soll ich sagen, sie haben ja recht! Selbst die ersten Instanzen ab Level 20, die man im Verlauf der normalen Quests zu sehen bekommt, sehen schlichtweg großartig aus und fordern von Anfang an mit anspruchsvollen Mechaniken, die sich nur sehr selten wiederholen.

Natürlich, einzelne BAM-Arten (Big-Ass-Monster) tauchen immer wieder auf, aber die Instanzmechaniken selbst müssen für jeden Dungeon neu gelernt werden. Nicht weiter verwunderlich also, dass die ambitionierter veranlagten Gilden sich, sobald der neue Content in Korea erschienen ist (als südkoreanisches MMO sind die uns da immer ein paar Monate voraus), zum gemeinsamen Schauen von Streams und Lesen von Guides verabreden, um zumindest schon mal eine grobe Vorahnung davon zu haben, was sie erwarten könnte. So als Beispiel: Es gibt Bosse, die die unglaublich ätzende Angewohnheit haben Adds zu spawnen, die die Bosse wahlweise unangreifbar machen, solange man sie nicht umgeknüppelt hat, die Gruppe mit diversen Debuffs belegen, die manchmal echt kreative Auswirkungen haben können - jemals in einer 20er Instanz plötzlich angefangen, zu tanzen?! - oder sie geben dem Boss ganz einfach Kraftstacks, wenn man sie nicht schnell genug platt macht. Was den Raid nach einer kurzen Zeit zum One-Hit-Wonder machen kann. Und das ist unerfreulich!

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