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WildStar - Quietschbuntes SciFi-MMO mit viel Humor

Von Sarah Hübner - Vorschau vom 10.02.2014 - 17:24 Uhr
WildStar Screenshot

In einer Welt, zerstört vom abgrundtiefen Bösen, kann es nur EINEN Helden geben - abgesehen von tausend anderen Mitstreitern - der das Ganze wieder richten kann! Seid ihr es leid diesen Satz bei so gut wie jedem MMO zu lesen oder zu hören? NCSOFT und Carbine Studios auch. Deshalb wollen der Publisher und der Entwickler in ihrem gemeinsamen Projekt WildStar komplett andere Wege gehen. Hier wird auf Teamarbeit, Individualismus und jede Menge Humor gesetzt. Klingt das nach einem Spiel, was euch interessieren könnte? Dann wünschen wir euch viel Spaß bei unserer Vorschau zum quietschbunten SciFi-MMORPG WildStar.

Nexus ist leer - andere Völker müssen her
 
Die Geschichte zu WildStar ist recht schnell erzählt: Auf dem Planeten Nexus lebte einst die hochintelligente Alienrasse Eldan, die aber aus unerfindlichen Gründen wie vom Erdboden verschluckt wurde. Den frei gewordenen Platz wussten die Verbannten zu schätzen und so siedelten sich die abtrünnigen Söldner, Flüchtlinge und Rebellen auf Nexus an. Da die Eldan zuvor das Feld aber nicht unbedingt aufgeräumt verlassen haben, geriet der Planet in den Fokus von Schatzsuchern und Grabräubern.. andere mögen sie auch die Fraktion der Dominions nennen. Der Konflikt zwischen diesen und den Verbannten (die zweite Spielerfraktion), die Beanspruchung des Planeten Nexus und die Nachforschung was mit den Eldan geschehen ist, sind Dreh- und Angelpunkt in NCSOFTs und Carbine Studios SciFi-MMORPG WildStar.

Vom Baumknutscher-Aurin zum Kampfhamster-Chua
 
Die erste Herausforderung, der ihr euch in WildStar stellen müsst, ist die Frage: Gehöre ich zu den netten Leuten, oder bin ich eher der mordlustige, alles an sich reißende und zerstörerische Typ? Die Antwort dazu bestimmt, welcher der beiden Fraktionen ihr euch anschließen könnt. Auf der einen Seite sind da die Verbannten, ein Volk von Rebellen, die einfach nur eine neue Heimat in Nexus sehen. Andererseits existieren da auch noch die Dominions, deren einziges Ziel die Unterjochung des Planeten einschließlich aller sich darauf befindenden Lebensformen ist.
 
Je nachdem für welche Seite ihr euch entschieden habt, kann als Nächstes die persönliche Rasse aus einer von acht Völkern gewählt werden. Aber Achtung! Die Wahl der Rasse hängt auch davon ab, welcher Klasse man zugeneigt ist. Dazu aber später mehr. Alle, die sich für die Verbannten entschieden haben, können im Anschluss in die Steinhaut eines Granok schlüpfen, zu einem naturverbundenen Aurin oder einem Zombie-Cyborg-Nachtelfen-Gemisch mit dem Namen Mordesh werden. Wem das aber alles zu abgefahren ist, der darf auch einfach ein normaler Mensch bleiben. Dieses humanoideste aller Geschöpfe kommt auch bei den Dominions vor, dort werden die Menschen aber Cassianer genannt. Das ist aber nicht alles, was diese Fraktion zu bieten hat! Niedliche kleine Hamster, genannt Chua, werden zu blutrünstigen Kampfbestien neben den ebenso tierartigen Draken. Ergänzt wird die Sammlung durch die Mechari, eine Robotergattung, die sozusagen das böse Pendant zu den Mordesh bilden.

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