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TERA - So spielt sich die Beta von TERA!

Von Jan Wagener - Vorschau vom 25.02.2012 - 12:13 Uhr
TERA Screenshot Zur Bilder-Gallerie

Schon seit 2010 weiß der neue Pay2Play Hit-Anwärter TERA aus dem Hause Frogster bzw. Bluehole Studios die MMO-Fans dieser Welt zu begeistern. Während jedes Video und jeder Bericht mit großem Appetit verschlungen wird, freuten sich tausende Spieler in den letzten Wochen an den verschiedenen Beta-Phasen des Spiels teilzunehmen. Wir waren natürlich auch mit am Start und plaudern nun ein bisschen aus dem Nähkästchen, wie sich das Grafik-Wunder mit dem Action-Kampfsystem so anfühlt.

TERA - Das etwas andere MMO

TERA ist ein neues, sehr detailreiches MMORPG, welches sich derzeit in der geschlossenen-Beta-Phase befindet und voraussichtlich am 3. Mai dieses Jahres veröffentlicht wird. Die Grafik präsentiert sich in einem sehr schönen und detailreichen Look und obendrauf spendieren die Macher ein sehr ausgefallenes Kampsystem, bei dem einfaches Verkloppen keine Lösung ist.
Zu Beginn findet man sich in der Charaktererstellung wieder. Dort hat man die Wahl zwischen sieben verschiedenen Völkern, denen man ohne Einschränkungen eine von acht Klassen zuteilen kann. Die verschiedenen Rassen haben alle unterschiedliche Fähigkeiten und ein ganz individuelles Aussehen, das man zudem selber noch verändern kann.

Die Völker und ihre Fertigkeiten

Die Amani sind wohl die kriegerischsten Bewohner von allen. Sie stammen von den Drachen ab und lebten lange Zeit verlassen von den eigenen Göttern als Sklaven der Riesen. Als besondere Fähigkeit besitzen sie verringerten Schaden, erhöhte Resistenz gegen Effekte und das schnellere Sammeln von Erzen. Dagegen sind die mit großer Weisheit ausgestatteten Baraka ein sehr friedliches Volk. Sie stammen von den untergegangenen Riesen ab und bezeichnen sich selbst als Bewahrer und Beschützer des Wissens. Sie können Fernwaffen schneller herstellen, haben eine erhöhte Resistenz gegen Bewegungsunfähigkeit und ihre Ausdauer kann nicht unter 20% sinken. Das putzige, naturnahe Volk der Popori besteht aus sehr guten Kriegern und nicht selten kann man diese dabei beobachten, wie sie sich mit großen Waffen durch die Gegnermassen durcharbeiten. Die Nähe zur Natur zeigt sich auch in ihrer Fähigkeit des beschleunigten Sammelns von Pflanzen und der Möglichkeit, sich schneller als andere an Land und im Wasser zu bewegen. Genauso naturnah wie die Popori sind auch die Elin. Sie sind sehr lebhaft, neugierig und nutzen ihren animalischen Zorn auch effektiv zum Kampf. Durch ihr zaghaftes Aussehen und Handeln werden sie oft von anderen unterschätzt. Wenn man sie herausfordert, kann man schnell ihre wilde Macht erleben. Nicht nur ihre Nähe zur Natur haben sie mit den Popori gemeinsam, sondern auch die Fertigkeiten sind die gleichen.

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