PlayNation Artikel Auto Club Revolution

Auto Club Revolution - Mit Bleifuß über die Beta-Piste!

Von Kevin Hartmann - Vorschau vom 17.02.2012 - 12:00 Uhr
Auto Club Revolution Screenshot

Vor Kurzem startete die Closed Beta zum Free to Play Racer Auto Club Revolution von Eutechnyx und playMASSIVE hat sich natürlich für euch zu Testzwecken hinters Lenkrad geschwungen. Vielen dürfte der Entwickler ohnehin noch vom letzten "Testdrive"-Titel bekannt sein, und das hat Bedeutung: Eutechnyx steht für realitätsnahes Fahrgefühl. Schnallt euch an, startet die Motoren und holt euch jetzt bei uns alle Renninfos ab!

Ein typischer Renntag

Zu Beginn des Racers wird dem Spieler ein etwas magerer Opel Corsa zur Verfügung gestellt, mit dem er die ersten Runden dreht. In einem netten Tutorial, welches die ersten Strecken abdeckt, heizen wir im Trainingsmodus über bekannte Kurse und lernen unser Fahrzeug näher kennen. Unter den verfügbaren Stages befinden sich so zum Beispiel die Formel 1 Strecken Spa und Silverstone. Mittels Routenanzeige fahren die Spieler im Time-Trial oder im Sprint auf der Ideallinie ihre besten Zeiten heraus, und das entweder gegen andere Spieler oder ganz alleine im Solomodus. Doch sowas kennen wir von jedem Rennspiel, was macht Auto Club Revolution also so besonders? Es ist die Tatsache, dass wir ein äußerst realistisches Spiel vorgesetzt bekommen. Ein Beispiel: Unser anfänglicher Corsa hat nicht wirklich viel zu bieten, denn er ist langsam und träge. Will man das verändern, muss man sein Vehikel auf die Rennstrecke entführen und einige Runden drehen, um sich Credits zu verdienen, die man dann wiederum in einem Tuning-Shop in neue Teile und Verbesserungen stecken kann. Mit wachsendem Tuning verbessert sich dann das Verhalten des Wagens. Ein kleines Vorher/Nachher Bild: Der Corsa in der Grundausführung muss nah an den Vorgaben der Ideallinie gefahren werden, da er bei Drifts hart untersteuert und bei zu hoher Geschwindigkeit dazu neigt, aus der Kurve herauszufliegen. Tuned man den Wagen jedoch zu einem kleinen Biest auf, dann sind Drifts und enge Turns bald kein Problem mehr für den Kleinen.

Klein aber fein! Der Opel Corsa düst für euch über die ersten Strecken.

Während der Rennen hat man ständig das Gefühl wirklich in einem Wagen zu sitzen, besonders wenn man sich für die manuelle Schaltung entscheidet. Gänge ausfahren, das Limit des Wagens in Kurven kennen, den Bleifuß auch mal zurückhalten und sachte mit der Bremse spielen, all das macht ACR zu einem wirklich gelungenen Erlebnis für Spieler und Autokenner. Vorteile am Anfang haben diejenigen, die sich für Automobiltechnik interessieren, ist es doch von Nutzen Ahnung vom Fahren zu haben, da sich die Real-Life Tricks wie "Ohne Gas in die Kurve und mit Bleifuß wieder raus" doch nur zu gut lohnen um unwissende Spieler selbst bei moderatem Tuningunterschied mit fahrerischem Können in Grund und Boden zu fahren. Hat man nach einiger Zeit dann oft genug das Treppchen bestiegen und somit ein solides Grundkapital erwirtschaftet, kann man sich weitere Wagen kaufen und diese dann ebenfalls wieder tunen. Denn wer fährt schon gerne ständig in einem Corsa umher und verliert dann gegen namhaftere Modelle wie den Mini Cooper, den BMW 135i oder den Mazda RX-8?

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