PlayNation Artikel World of Warcraft: Cataclysm

World of Warcraft: Cataclysm - Ein Streifzug durch die Östlichen-Königreiche!

Von Christian Liebert - Special vom 29.11.2011 - 20:23 Uhr
World of Warcraft: Cataclysm Screenshot

Auch wenn bei World of Warcraft die Grafik nicht gerade zu den Zugpferden zählt, kann die Gestaltung des Spiels dennoch durch seine Detailverliebtheit punkten. Fans des Online-Rollenspiels wissen dies natürlich und nicht selten verfallen neue Spieler in immenses Staunen, wenn sie ein neues Gebiet erkunden. Majestätische Landschaften, prunkvolle Städte und Aussichten, von denen mancher Dichter ein Leben lang berichten könnte. Die Designer des Genre-Primus haben sich immer sehr viel Mühe gegeben, die Welt von Warcraft delikat zu gestalten. Grund genug für mich diese Schauplätze erneut zu erkunden und euch die schönsten Eindrücke heraus zu suchen. In der ersten Ausgabe unserer neuen Serie entführe ich euch in die Östlichen-Königreiche und somit in die Heimat von Menschen, Zwergen, Untoten und Blutelfen!

Sturmwind – Die letzte Bastion der Menschen!

Ich beginne meine Reise auf den Pfaden der Menschen und wo könnte man dies besser tun, als in ihrer Hauptstadt selbst. Sturmwind ist die letzte Bastion dieser jungen Rasse Azeroths, die von Eitelkeit und Hochmut geprägt ist. Nachdem die Geißel und ihr Anführer Arthas das Königreich Lordaeron völlig zerstört hatten und sich die Bewohner von Gilneas hinter ihrem Graumähnenwall versteckten, blieb den Menschen von ihrer einstigen Stärke nicht mehr viel übrig. Viele Jahre schon konnten die stabilen Mauern der Stadt den Angriffen ihrer Feinde standhalten. Selbst die Wut von Todesschwinge, die große Teile von Sturmwind vernichtete, zwang die Stadt und seine Bewohner nicht in die Knie. Als der Krieg die Allianz nach Nordend führte, wurde ein Hafen errichtet der die Verbindung mit vielen wichtigen Schifffahrtsrouten ermöglicht. Wer sich einmal innerhalb der Mauern dieser Stadt befindet, sollte unbedingt einen Blick in die Burg und in die Kathedrale riskieren. Es ist sehr lohnenswert! Auch die Tiefenbahn, die Sturmwind mit Eisenschmiede verbindet, ist einen Besuch wert. Vielleicht habt ihr ja sogar Glück und dürft Nessy bewundern.

Die Tiefenbahn – Der schnellste Weg zwischen den Metropolen!

Wer von Sturmwind direkt nach Eisenschmiede reisen will, sollte auf jeden Fall die Tiefenbahn benutzen. Die Fahrt ist kostenlos und führt einen unterhalb des Gebirges direkt nach Dun Morogh. Einen langen Teil der Strecke bewegt man sich auch durchs Wasser. Hier berichten viele Passagiere von einem großen Unterwasser-Lebewesen mit Namen Nessy. Leider weiß niemand genaueres über diesen Urzeit-Giganten. Es ist auch nicht möglich zu ihm zu gelangen, zumindest nicht auf legalem Wege!

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