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Diablo 3 - Beta-Tagebuch: Mit dem Zauberer auf Achse!

Von Redaktion PlayNation - Special vom 22.09.2011 - 09:35 Uhr
Diablo 3 Screenshot

Mit seinem ersten Bericht aus der Closed Beta von Diablo 3 hat unser Chefredakteur Dennis durch die Schilderung seines Ersteindrucks schon vorab unwiderruflich klar gemacht, welches Potenzial in den Ingame-Abenteuern des Hack and Slay-Giganten aus dem Hause Blizzard steckt. Wie sich die anderen Klassen in der von den epischen Geschichten des Unheils geplagten Welt schlagen und ob sie an den Spaßfaktor des Dämonenjägers heran kommen, galt es aber trotz des ersten Abstechers nach wie vor zu überprüfen, weshalb wir uns dieses Mal mit einem Zauberer auf den Weg zur Weltrettung machten.

Diese findet, wie mit dem Dämonenjäger auch, zunächst in kleinem Rahmen statt. Frisch ins Leben gerufen, treffen wir die ersten desaströs zugerichteten Zombie-Recken, die sich als Zauberer dank des magischen Pfeiles in Windeseile aus dem Weg räumen lassen. Anfangs fühlt man sich da natürlich noch besonders mächtig, da einem die Gegner nicht im Geringsten zur Gefahr werden, es noch nicht einmal einige Schritte an den eigenen Charakter heranschaffen, ehe sie der Skill dahin rafft. So schlägt man sich mit dieser Klasse völlig unberührt hin zu Kapitän Rumford, wo man feststellen darf, nicht der einzige Mensch zu sein, der von Zombies belästigt wird. Mit der Unversehrtheit der eigenen Lebenspunkte ist es zu diesem Zeitpunkt aber bereits auch wieder rum, schließlich lassen sich die hier nähernden Monsterwellen nicht so schnell abwickeln, wie es zuvor der Fall gewesen ist. Schnelle Klicks hin oder her, auch ein Zauberer kann mit seinen Einzelattacken nicht an allen Fronten kämpfen. Dass die zu zerstörenden Kameraden in diesem Status letztlich noch kein Problem darstellen, ist angesichts des frühen Spielfortschritts aber kein Geheimnis.


Doch auch abseits des Kampfes bietet Diablo 3 zahlreiche Momente des Staunens, so etwa beim Eintritt in das erste Dorf. Auch wenn der hier lodernde Scheiterhaufen wenig Harmonie erahnen lässt, sorgen die Lichteffekte, die Gestaltung und die Grafik für eine stimmige Atmosphäre. Daran sind nicht zuletzt die vertonten Charaktere Schuld, deren qualitativ hochwertige Synchronisation die Endzeitängste der Bewohner glaubwürdig transportiert. Daher gestaltet sich auch das Lesen der in den Gebäuden zu findenden Tagebucheinträge besonders spannend. Statt den Abenteurer mit einer Textwand zu konfrontieren, stattet Blizzard diese Momente mit einer entsprechenden Vorlesung aus - und das auch gleich zu Beginn im Tagebuch von Leha.

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