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Allgemein - Cheater, Bugs und Goldseller: Nervtöter in MMOs!

Von Redaktion - Special vom 19.07.2010 - 18:08 Uhr
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Fantasiewesen, tapfere Recken und sagenumwobene Legenden stehen für das MMORPG-Genre. Allerdings gibt es dank Goldsellern, Spielfehlern und Cheatern auch eine Kehrseite der Medaille. Für euch haben wir aufgedeckt, was in Online-Rollenspielen nicht so gerne gesehen wird und was einfach extrem nervig ist. Haben euch auch schon Erlebnisse zur Weißglut gebracht? Lasst es uns wissen und hinterlasst einfach einen Kommentar beim Artikel!

Goldseller
Goldseller verkaufen virtuelles Gold sowie Ingame-Gegenstände meist über eBay oder ihre eigenen Shops. Das sehen die meisten Entwickler von MMORPGs nicht gerne und haben das Goldselling schon vor Jahren als illegal deklariert. Kein Wunder, denn gerade bei Free2Play-MMOs wird der Gewinn geschmälert. Das kümmert allerdings nur die wenigsten Händler, da es keine wirkliche strafrechtliche Verfolgung gibt und die Entwickler in den meisten Fällen lediglich die Spielaccounts der Übeltäter sperren können. Also wird fleißig weiter mit virtuellen Gütern gehandelt.

                 gold_farmers

Das geht oftmals schon so weit, dass Goldseller die Ingame-Mail Funktionen des jeweiligen MMORPGs nutzen, um Spieler über die neuesten Angebote zu informieren. Auch der Chat im Spiel wird oft von Goldsellern missbraucht - wo sie schon wieder etwas mit dem Spammer gemeinsam haben. Und genau ab diesem Punkt wird es auch richtig nervig. Je nachdem wie ordentlich die Anti-Spam Tools ausgebaut sind bzw. der Support von den Entwicklern geleistet wird, kann es vorkommen, dass man täglich Ingame-Mails von Goldsellern erhält, die von der Menge her schon fast mit dem E-Mail-Spam von angeblichen Viagrahändlern im Internet mithalten können. Und auch das Werbepotenzial des spielinternen Chats wird gerne genutzt. Ätzend!

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