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World of Warcraft - Drogenbeauftragte zeigt sich besorgt: Suchtgefahr bei MMOs

Von Redaktion - News vom 06.07.2009, 16:13 Uhr

Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing von der SPD zeigt sich aktuell besorgt wegen der Altersbeschränkungen für MMORPGs wie World of Warcraft oder Runes of Magic. Diese Spiele werden von der USK mit der Kennung "freigegeben ab 12 Jahren" versehen.

Bätzing fordert nun noch striktere Altersbeschränkungen, da die Suchtgefahr solcher Spiele zu groß sei, um Kinder diesen Alters damit zu gefährden. Sie ist daher für eine gekennzeichnete Freigabe an Spieler "ab 18 Jahren". Ihre Forderung stützt sie auf eine aktuelle Studie, die man mit rund 15.000 Schülerinnen und Schülern aus der neunten Klassenstufe mittels eines Fragebogens durchgeführt hat. Das Ergebnis scheint alarmierend: 15,8 Prozent der Jungen und 4,3 Prozent der Mädchen verbringen in der Freizeit drei bis vier Stunden vor dem Computer.

Weitere Schritte, um einer möglichen Suchtgefahr entgegen zu wirken, sollen bereits im Gange sein. Wir berichten euch, sobald wir mehr wissen.

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