News vom 09.06.2017 - 16:45 Uhr - Kommentieren (0)
Webvideopreis Screenshot

Die European Web Video Academy hat angekündigt, beim Webvideopreis 2018 weitreichende Änderungen vorzunehmen. Die konzeptionelle Überarbeitung soll der Kritik aus diesem Jahr entgegen kommen.

Beim Webvideopreis 2018 soll es weitreichende Veränderungen geben. Dies verkündeten die Veranstalter der European Web Video Academy GmbH in einem Blogpost.

Angesichts herber Kritiken am Konzept der größten nationalen Preisverleihung für Webvideoinhalte habe man erste Änderungen festgelegt. Diese sollen für die Auszeichnung im kommenden Jahr umgesetzt werden.

Anderes Voting, weniger Kategorien

Zunächst wolle man den Social-Media-Vote der vergangenen Jahre abschaffen, der vielerorts für Verwirrung sorgte. Die Abstimmung der Fans soll fortan rein auf der offiziellen Website des Webvideopreises stattfinden. 

Zudem werde die Anzahl der Kategorien von derzeit 25 auf eine noch unbekannte Summe reduziert. Um stärker hervorzuheben, was der Webvideopreis überhaupt auszeichnen will, wird die Konstitution des Webvideopreis überarbeitet, um die eigenen Ziele klarer zu kommunizieren.

Stärkeres Engagement

Die European Web Video Academy will sich außerdem stärker politisch engagieren und äußern, gerade bei kontroversen Themen wie der Rundfunklizenz auf YouTube und Twitch. Für den Webvideopreis 2018 plane man außerdem eine „ganz neue“ Location.

Wer hat eigentlich in diesem Jahr beim Webvideopreis gewonnen? Das erfahrt ihr hier:

Webvideopreis 2018 Überarbeitung des Konzepts

Siehe auch: 2018 Änderung überarbeitet Webvideopreis WVP

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