Von Andre Holt | News vom 27.06.2017 - 11:25 Uhr - Kommentieren
Spider-Man Screenshot

Das Entwicklerstudio Insomniac Games äußert sich zu der Kritik an den Quick-Time-Events, die im E3-Trailer zu Spider-Man für die PlayStation 4 zu sehen waren. Laut Insomniac handelt es sich hierbei nur um einen speziellen Blockbuster-Bereich - das Kerngameplay soll mehr auf Kämpfe und Fortbewegung setzen.

Mit dem Blockbuster Spider-Man präsentierten Insomniac Games ihr neues Spiel für die PlayStation 4 im Rahmen der E3. Neben einer atemberaubenden Grafik, fiel besonders der Fokus auf die Quick-Time-Events ins Auge. Das sorgte jedoch nicht nur für Begeisterung und im Internet wurden einige Stimmen laut, die das Gameplay alles andere als berauschend fanden.

QTEs kein Normallfall

Jetzt äußerte sich das Studio Insomniac Games auf Twitter zu diesen Stimmen. Laut dem Entwickler handele es sich um eine spezielle Blockbuster-Szene, die keinesfalls dem Kerngameplay entspreche. Das Hauptaugennmerk liege demnach viel mehr auf actionreichen Kämpfen und der freien Fortbewegung in Manhattan.

Das dürfte für etwas Beruhigung sorgen, denn viele Spieler konnten den Titel nicht völlig einschätzen und vermuteten eher einen interaktiven Film als ein Spiel im Stile der Batman: Arkham-Reihe. Nach der Aussage könnte man davon ausgehen, dass tatsächlich das gesamte Spiel eher an Batman erinnern wird.

Spider-Man erscheint 2018 exklusiv für die PlayStation 4.

Spider-Man für die PS4 von Insomniac Games soll weniger auf QTEs setzen als der E3-Trailer vermuten ließ

Quelle: Insomniac Games / Twitter

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