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Sonstiges - Spiegel Online über den wachsenden Handel mit virtuellen Gegenständen

Von Redaktion - News vom 26.04.2005, 00:00 Uhr

In einem längeren Artikel widmet sich Spiegel Online heute dem wachsenden Markt im Handel mit virtuellen Gegenständen. Anlaß ist der angekündigte neue Service von Sony Online Entertainment mit dem Namen "Station Exchange", bei dem nun zum ersten Mal ein Hersteller von MMORPGs selber am Geschäft mit virtuellen Gegenständen mitverdienen will.

"Ab jetzt handelt Sony selbst mit Pixelschwertern und Spielgeld. Zwar nur als Makler, also auf Provisionsbasis, und nicht als Anbieter - aber trotzdem stellt die Ankündigung des Unternehmens eine einmalige Kehrtwende dar. Bislang wollte das Unternehmen nicht, dass in seinen Onlinespielen, unter anderem Everquest und Everquest II (EQII), für echtes Geld mit virtuellen Waren gehandelt wird."

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