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Sonstiges - einige MMORPGs werden billiger

Von Redaktion - News vom 17.11.2004, 00:00 Uhr

Der neue Höchststand des Euro gegenüber dem Dollar mag für die Exportwirtschaft nachteilig sein, für viele MMORPG-Spieler bringt er einige Vorteile: Spiele, deren monatliche Gebühren in US Dollar abgerechnet werden, sind nun billiger! So braucht man für ein Spiel, das monatlich 15$ kostet, nun nur noch ca. 11,50 Euro zu bezahlen. Ein Spiel, das monatlich 10$ kostet, verringert sich nun auf nur noch ca 7,70 Euro. Dies gilt vor allem für Spiele, deren Entwickler und Server in den USA beheimatet sind, wo alles in US-Dollar abgerechnet wird und wo keine Extra-Versionen für den deutschen und europäischen Markt angeboten werden!

MMORPGs, die in Europa von Partnerfirmen vertrieben werden und die vielleicht auch auf extra-lokalisierten Servern laufen werden meistens in Euro abgerechnet...so dass hierbei die Ersparnis wegfällt...wenn der Anbieter nicht von sich aus den Preis senkt und an den neuen US-Dollar-Kurs anpasst.

Auch Spiele-Vollversionen, die man sich als US-Version aus den USA oder Canada schicken lässt, werden damit billiger. Kostet doch ein Spiel von 50$ jetzt nur noch umgerechnet ca. 38,40 Euro.

Wird der Euro gegenüber dem Dollar noch stärker, wird es für europäische Kunden noch billiger, Waren und Dienstleistungen mit Dollar zu bezahlen und direkt aus den USA zu beziehen.

Hier die heutige Meldung der Comdirect-Bank zum neuen Höchststand des Euro (Auszug):

Euro mit neuem Rekord von 1,3046 Dollar - weiterer Anstieg erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Anhaltende Sorgen um Verwerfungen in der US-Wirtschaft haben dem Eurokurs am Mittwoch zu einem neuen Rekordhoch verholfen. Die Gemeinschaftswährung stieg am Vormittag bis auf 1,3046 US-Dollar und übertraf die am vergangenen Mittwoch aufgestellte alte Rekordmarke von 1,3005 Dollar deutlich.

Nach dem Überschreiten der Marke von 1,3010 Dollar sei der Weg nach oben frei geworden, sagte Devisenhändler Jan Koczwara von der Helaba. Marktteilnehmer, die zuvor auf einen schwächeren Euro gesetzt hätten, seien zu Nachkäufen gezwungen gewesen. "Das hat die Reaktion beschleunigt und den Euro deutlich steigen lassen", sagte der Experte. Als weiteren Grund für den Rekord nannte Koczwara die Dollar-Abwertung in Asien. Dort rutschte der Greenback unter die Marke von 105 Yen. Dadurch sei der Dollar auch gegenüber dem Euro abgewertet worden.

Der Aufwärtstrend dürfte Experten zufolge sich in kommenden Tagen fortsetzen. Die US-Regierung habe kein Interesse, der Dollarschwäche entgegen zu wirken, sagte Analyst Rainer Sartoris von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Helaba-Händler Koczwara sieht den Euro bis Jahresende bei 1,32 bis 1,33 Dollar und in den Monaten danach sogar bei 1,35 Dollar.

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