Von Ben Brüninghaus | News vom 25.09.2017 - 09:00 Uhr - Kommentieren
Oculus Rift Screenshot

Palmer Luckey hat kürzlich an einer Gesprächsrunde zu VR-Pornographie teilgenommen. Er vertritt die Meinung, dass das Marketing diesbezüglich zu Wünschen übrig ließe. Außerdem spricht er über die Verbindung von Hardware und Software in diesem Bereich sowie der Etablierung eines Standards. 

Der Gründer von Oculus VR, Palmer Luckey, hat sich kürzlich während einer Diskussionsrunde innerhalb des Forums "AVRS HentaiVR Pool Party with Palmer" hinsichtlich VR-Pornographie ausgesprochen. Er gibt zu verstehen, was seine Vorstellungen wären und was er in Zukunft für Produkte auf dem Hardware-Markt erwarten würde. Seiner Ansicht nach dürfte alles auf Peripheriegeräte mit habtischem Feedback hinauslaufen. 

Er spricht sich dahingehend aus, dass er VR-Content für Erwachsene produzieren wollen würde, wenn er noch einmal die Gelgenheit bekäme in eines der größeren VR-Unternehmen zu arbeiten. Pornographie sei seines Erachtens ein wichtiger Antrieb für jede bisherige Form eines Mediums gewesen. Und so müsse aus auch mit der Virtual Reality geschehen.

VR-Porn im Marketing

Die Materie sei sogar äußerst beliebt bei den Mitarbeitern diverser VR-Unternehmen, aber auf etwaigen Konferenzen, die sich beispielsweise mit der Spieleentwicklung befassen, käme dies jedoch nie zur Sprache und die Mitarbeiter täten gerade so, als wäre das kein reelles Thema.

Weiter sei die Vermarktung der Schlüssel zum Erfolg und so müsse das bereits Existierende besser an den Mann gebracht werden. Er spricht hier unter anderem vom Influencer-Marketing wie beispielsweise YouTube und Twitch, für das es gar keine Verwendung in diesem Bereich gebe.

Hardware-Standard für VR-Porn

Schließlich erwähnt er mögliche Peripheriegeräte. Hier müsse vorerst ein gewisser Standard existieren. Was wiederum bedeuten würde, dass nicht jedes Unternehmen ihr eigenes Stück Hardware, passend zu der Software produzieren müsse, sondern ein universeller Standard für eine Massenproduktion geschaffen würde. 

"Ab einem gewissen Punkt muss ein Standard zwischen der Hardware und der Software existieren. [...] Industrielle Roboterarme, beispielsweise die Sorte, die dir hilft Autos zu bauen, wären von Nutzen."

Dies sei vonnöten, um ein wenig herum zu experimentieren. So könnten die Entwickler den nötigen Denkanstoß erhalten und schließlich Technologie erschaffen, die mit haptischem Feedback funktioniere. Er bot allen Interessenten an, die Platz hätten, einen "sehr teuren und großen Roboterarm für erwachsene VR-Entwicklungen zu leihen", ihm eine Nachricht zukommen zu lassen. 

Quelle: Freshlive.tv/akiba

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