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Kurioses - Wegen Verkauf von Cheats - Japaner verhaftet

Von Sascha Scheuß - News vom 23.05.2015, 13:01 Uhr
Kurioses Screenshot

Wer in Singleplayer-Games cheatet, hat noch lang nichts verwerfliches angestellt, geht die Sache allerdings in den Online-Bereich, sieht es schon wieder ganz anders aus. Jetzt wurde ein Japaner verhaftet, weil er Cheats gegen Echtgeld verkaufte.

Wer kennt es nicht? Ihr spielt einen Online-Shooter und werdet von ein und derselben Person aus unmöglichen Winkeln getötet. Dieser jemand könnte eventuell seine Cheats vom Japaner Akihide Yamamoto bekommen haben, welcher sich in den vergangen 5 Jahren eine goldene Nase verdient hat.

Yamamoto verkaufte Cheats für Spiele wie Alliance of Valiant, Dragon Nest oder Special Force 1 & 2. Um sich auf seiner Website anzumelden, musste man bereits umgerechnet etwa 160 Euro ausgeben, nur um sich gewisse Cheats für etwa 30 Euro kaufen zu können. Doch in Japan verstößt er damit gegen das "Unfair Competition Prevention"-Gesetz und wurde deshalb festgenommen. Knapp 500 Leute haben von seinen Cheats gebrach gemacht und ließen insgesamt etwa 190.000 Euro dafür springen.

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