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Kurioses - Zu viel Facebook macht angeblich traurig

Von Patrik Hasberg - News vom 19.12.2017, 15:11 Uhr
Kurioses Screenshot

Laut einer Studie seien viele Menschen nach der Nutzung von Facebook deprimierter oder trauriger als zuvor. Vor allem Nutzer, die viel passiv konsumieren, seien davon angeblich betroffen.

Es gibt Studien zu den verschiedensten Dingen, so auch zu dem sozialen Netzwerk Facebook. In einem aktuellen Blogpost haben sich zwei Forscher, die für Facebook arbeiten, das Phänomen angeschaut und eine entsprechende Schlussfolgerung aufgestellt.

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Zu viel Facebook macht angeblich traurig

Angeblich fühlen sich Facebook-Nutzer durch das soziale Netzwerk schlechter. Betroffen sind vor allem Nutzer, die viel passiv konsumieren, das heißt Beiträge liken und vielleicht ab und an mal einen eigenen Status-Beitrag absetzen. Durch Beiträge von Freunden, in denen über eine neue Wohnung, ein neues Auto, eine Gehaltserhöhung oder andere positive Dinge berichtet wird, könne die eigene Laune verdorben werden.

Allerdings gibt es laut der Studie auch das genaue Gegenteil: Nutzer, die viel mit anderen Leuten über Facebook chatten, aktiver interagieren und viele Kommentare verfassen, fühlen sich hinterher meist besser als vorher. Allerdings muss diese Studie mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden, da Facebook selber dahinter steckt und selbstverständlich zu mehr Interaktion unter den Nutzern aufruft. Trotzdem gibt Facebook zum ersten Mal zu, dass sich manche Nutzer durch das soziale Netzwerk schlechter fühlen.

Laut einer Studie der Elite-Uni Harvard, habe vor allem die Dauer der Nutzung einen klaren Einfluss auf das Wohlergehen. Umso mehr Zeit wir auf Facebook verbingen, desto deprimierter sind wird angeblich hinterher. Das wollten die Verantwortlichen hinter dem sozialen Netzwerk den eigenen Nutzern dann doch nicht so direkt unter die Nase reiben.

Laut einer Studi macht die Nutzung von Facebook angeblich traurig und depressiv.

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