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Friday the 13th: The Game - Entwickler enthüllt brutale Arten getötet zu werden

Von Julia Rother - News vom 05.02.2016, 11:30 Uhr
Friday the 13th: The Game Screenshot

Auf der Pax South 2016 stellte Gun Media verschiedene und äußerst brutale Arten zu sterben vor, wenn sich einer der Spieler in Friday the 13th: The Game von Jason Voorhees erwischen lässt. Der Entwickler ist sich hierbei der Problematik von zertrümmerten Wirbelsäulen und aufgeschlitzten Kehlen für die Altersfreigabe bewusst, nimmt diese aber für ein möglichst filmnahes Spielerlebnis in Kauf. 

Dass Friday the 13th: The Game blutig werden würde, hatten wir ja bereits vermutet, mit dem Ausmaß an Brutalität, das nun im Rahmen der PAX South 2016 vorgestellt worden ist, hatten wir allerdings nicht gerechnet. Behind the Scenes-Aufnahmen zeigten hier eine Reihe von neuen Tötungs-Animationen, mit denen Jason seinen Widersachern Schmerzen zufügen wird.

In Friday the 13th: The Game übernimmt ein Spieler die Rolle des berüchtigten Jason Voorhees, während die restlichen sieben Spieler versuchen sich vor ihm in Sicherheit zu bringen oder ihn sogar zur Strecke zu bringen. Solltet ihr hierbei in die Rolle des Opfers gelangen, macht euch lieber auf einiges gefasst, wenn euch der bekannte Serienmörder zu fassen bekommt.

Die Möglichkeiten zu sterben sind vielfältig:

  • Jason reißt euch ein Bein aus und nimmt es mit.
  • Jason schlitzt euch die Kehle auf und ertränkt euch in einer Toilette.
  • Jason klappt euch in einer Strandliege zusammen.
  • Jason zertrümmert euren Kopf mit einem Metallobjekt.
  • Jason zertrümmert eure Wirbelsäule am Bordstein.
  • Jason reißt die obere Hälfte eures Schädels ab.
  • Jason schleudert euch in eurem Schlafsack gegen einen Baum (vgl. Freitag der 13., Teil sieben)

Brutale Szenen könnten zu Problemen bei der Altersfreigabe führen

„Es gibt einige sehr brutale Morde. Falls wir auch nur mit der Hälfte davon durchkommen, wäre dies ein Wunder“, gab auch Ronnie Hobbs, Co-Creator und Designer des Spiels zu. Gun Media ließ allerdings schon vor einiger Zeit verlauten, dass man nicht daran interessiert sei Kompromisse zu machen, wenn es darum gehe, was die Filme, die als Inspiration dienen, so beliebt gemacht habe. Ziel sei es die ultimative Freitag der 13.-Erfahrung für die Spieler zu kreieren, inklusive Blut, Eingeweiden und brutalen Morden. Man wolle lieber auf die Wünsche der Fans eingehen, statt sich von einem Publisher wegen möglicher Probleme bei der Altersfreigabe beeinflussen zu lassen, weswegen man sich gegen diese Unterstützung entschieden habe.

Wie explizit die oben genannten Todesarten zu sehen sein werden, ist bisher nicht bekannt. Die bisherigen Aussagen der Entwickler lassen allerdings ein blutiges Spektakel vermuten. Alle Infos rund um Friday the 13th: The Game findet ihr wie gewohnt auf unserer Themenseite.

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