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Friday the 13th: The Game: Concept Arts bringen Abwechslung für Jason und seine Opfer

21.09.2016 - 09:00

Im Rahmen eines Updates zum Entwicklungsprozess von Friday the 13th: The Game, veröffentlichte Gun Media mehrere Concept Arts und Informationen zu den neuen Betreuern von Camp Crystal Lake. Während der Release des asynchronen Horror-Multiplayers immer näher rückt, bekommt auch Serienmörder Jason ein neues Gewand.

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Seit Monaten hält uns Gun Media durch die Kickstarter-Seite von Friday the 13th: The Game über neue Informationen und Entwicklungen zu dem asynchronen Multiplayer-Titel auf dem Laufenden. Kurz zur Erinnerung: Hierbei schlüpft ein Spieler in die Rolle des Massenmörders Jason Voorhees und macht Jagd auf bis zu sieben weitere Spieler, welche die Betreuer von Camp Crystal Lake mimen. Repetitiv oder gar langweilig wird es hierbei nicht zugehen, denn Wege zu sterben gibt es  viele, interagiert Jason doch primär mit der Umgebung, wie Gun Media kürzlich in einem Trailer zu den verschiedenen Todesarten zeigte und in diesem Jason mit Feuer, Axt und schierer Manneskraft sein Können beweisen ließ.

Um für Abwechslung zu sorgen, gibt es verschiedene Skins, die sich an den Filmen orientieren und Jason jeweils in ein anderes Licht tauchen. Sechs Varianten des Serienmörders werden sich auswählen lassen, drei davon konnte die Community im Vorfeld bestimmen, entsprechende Art Works wurden aber noch nicht veröffentlicht – bis jetzt, denn im neuesten Update lieferte Gun Media auch eine visuelle Repräsentation der neuesten Skin-Auswahl. Diese seht ihr oberhalb dieser Meldung und ist an den sechsten Film angelehnt.

Wer sind die neuen Opfer?

Aber es gibt auch eine Auswahl an verschiedenen Betreuern, die alle ihre Stärken und Schwächen in der Interaktion mit ihren Teammates und Jason haben. Gun Media stellte auch hier zwei weitere potentielle Opfer vor:
Brandon „Buggzy“ Wilson zeichnet sich durch seine hohe Ausdauer und körperliche Stärke aus und ist der schnellste und kräftigste Betreuer.
A.J. Mason, die Rockergöre, lässt sich von niemandem etwas bieten. Sie hat hohe Gelassenheits-Werte, wird also weniger schnell in Panik verfallen, wenn Jason auftaucht und seinem Ruf alle Ehre macht. Da dieser durch die Angst seiner Opfer stärker wird, ist dies eine Charaktereigenschaft, die allen Überlebenden zu Gute kommen könnte. Außerdem ist sie clever und recht geschickt darin, unerkannt durch die Gegend zu schleichen und dürfte sich damit schwerer entdecken lassen. Die Bilder beider Betreuer (und drei weiterer Kollegen) haben wir euch unterhalb dieser Meldung eingebunden.

Release-Zeitraum bricht bald an

Weiterhin versprach Gun Media, zukünftig häufiger Updates zu tätigen, wisse man doch, dass der Release-Zeitraum, der offiziell bisher nur auf den Herbst festgelegt wurde, bald anstehe. Auf der entsprechenden Kickstarter-Seite ist allerdings eine Versendung der Spiele für die Unterstützer im Oktober 2016 vermerkt, weswegen wir wohl mit einem baldigen Release rechnen können. Das ganze Team rund um Jason-Legende Kane Hodder, Komponist Harry Manfredini, Co-Creator Wes Keltner und Geschäftsführer Randy Greenback wird außerdem auf dem ScareFest erwartet, das vom 30. September bis 02. Oktober 2016 stattfindet. Ob hier endlich die erlösende Information bezüglich eines genauen Release-Datums bekannt gegeben wird oder Fans nur die Möglichkeit erhalten, in Kontakt mit dem Team zu treten, bleibt abzuwarten. So oder so soll die unterstützende Community bis zum Ende in den Entwicklungsprozess involviert bleiben und ausführlichst informiert werden, betonte Gun Media bereits in der Vergangenheit vermehrt.

Nähe zur Community als oberstes Gebot

Der Entwickler zeigte sich schon von Anfang an sehr um eine Nähe zur Community bemüht und verzichtete, unter anderem aus Angst in der kreativen Freiheit eingeschränkt zu werden, auf einen Publisher. Dieser könne seinen Einfluss aus Angst um die Altersfreigabe und die damit zusammenhängenden Verkaufszahlen nutzen, um die sehr an den Filmen orientierte Umsetzung der Todesszenen zu verhindern, zeigte sich der Entwickler im Vorfeld besorgt.

Dies war auch der Grund, die Finanzierung des Projektes über die Fans laufen zu lassen. Erfolgreich, wie sich zeigte, denn schlussendlich sorgten diese nicht nur für die Realisierung von Friday the 13th: The Game, sondern organisierten gemeinsam so viel Geld, dass noch mehrere optionale Mordmöglichkeiten freigeschaltet und umgesetzt werden konnten. Bei der Inszenierung wirkten Kane Hodder, der Fans der Filme als Jason bekannt sein dürfe, und Tom Savini, der eigens für die Fans besondere Todesarten kreierte, zusammen, um die Morde möglichst realistisch erscheinen zu lassen, wie Gun Media bereits in einem Motion-Capturing-Video demonstrierte.

Alles rund um Friday the 13th: The Game

Euch hat der Hype rund um Friday the 13th: The Game gepackt? Auf unserer Themenseite haben wir alle Informationen rund um den asynchronen Multiplayer-Titel für euch zusammengefasst. Bis zum Release für PC, PlayStation 4 und Xbox One könnt ihr euch zudem schon einmal auf die kommende Hintergrundgeschichte einstimmen und mit uns gemeinsam auf einen Singleplayer-Modus hoffen.

Quelle: Gun Media/Kickstarter
Geschrieben von Julia RotherDas PlayNation.de Team

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